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→‎Vorkommen: Schalenstein Felbertauern
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Schalensteine kommen auch im alpinen Raum vor. So weist das Berggebiet von [[Südtirol]] beispielsweise zahlreiche Schalensteine auf. Schalensteine umgrenzen in bemerkenswerter Anzahl und Lage aber auch das Gebiet um den Oberer Bockhartsee, das nachweislich bereits in der [[Bronzezeit]] gerodet wurde und als [[Alm]] in Verwendung stand. Sie finden sich aber auch an möglichen ehemaligen Kultplätzen wie z. B. auf dem Danielsberg im oberen Mölltal, auf dem ein römischer Tempel stand, der wahrscheinlich eine vorrömische Kultstätte abgelöst hat. Näpfchen sind auch Bestandteil der [[Felsritzbilder]] im Gebiet um [[Lofer]] im [[Unteres Saalachtal]].  
 
Schalensteine kommen auch im alpinen Raum vor. So weist das Berggebiet von [[Südtirol]] beispielsweise zahlreiche Schalensteine auf. Schalensteine umgrenzen in bemerkenswerter Anzahl und Lage aber auch das Gebiet um den Oberer Bockhartsee, das nachweislich bereits in der [[Bronzezeit]] gerodet wurde und als [[Alm]] in Verwendung stand. Sie finden sich aber auch an möglichen ehemaligen Kultplätzen wie z. B. auf dem Danielsberg im oberen Mölltal, auf dem ein römischer Tempel stand, der wahrscheinlich eine vorrömische Kultstätte abgelöst hat. Näpfchen sind auch Bestandteil der [[Felsritzbilder]] im Gebiet um [[Lofer]] im [[Unteres Saalachtal]].  
 
   
 
   
Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Schalensteine im [[Ostalpen]]raum durch unterschiedliche  Einwirkungen abgekommen und andere noch gar nicht entdeckt wurden.
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Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Schalensteine im [[Ostalpen]]raum durch unterschiedliche  Einwirkungen abgekommen und andere noch gar nicht entdeckt wurden. So wurde beispielsweise im Zuge einer hochgebirgsarchäologischen Untersuchung des [[Felber Tauern]] der Jahre 2008 und 2009 auch ein Schalenstein dokumentiert.
 
   
 
   
 
Im für seine prähistorische Felskunst weltberühmten italienischen Valcamonica in der Lombardei in [[Italien]] finden sich die „Felsen mit cupules häufig am Rand von Arealen mit figurativen Bebilderungen und entlang der Pfade, die zu ihnen hinführen. Sie könnten also als Wegzeichen oder Stationen fungiert haben, die zu den geweihten Orten führen.“
 
Im für seine prähistorische Felskunst weltberühmten italienischen Valcamonica in der Lombardei in [[Italien]] finden sich die „Felsen mit cupules häufig am Rand von Arealen mit figurativen Bebilderungen und entlang der Pfade, die zu ihnen hinführen. Sie könnten also als Wegzeichen oder Stationen fungiert haben, die zu den geweihten Orten führen.“
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