Der technische Leiter der Bergbahnen Flachau, [[Michael Emberger]], erläuterte in einem Interview mit den [[Bezirksblätter]]n die [[Beschneiungsanlagen|Kunstschneeerzeugung]] in seinem Unternehmen. In Flachau wird eine Pistenfläche von 150 Hektar mit insgesamt 200 mobilen, flexibel einsetzbaren Niederdruckschneeerzeugern künstlich beschneit. Das Wasser wird in Rohrleitungen zu den einzelnen Beschneiungsgeräten gepumpt und von diesen mittels Luftstrom über der Piste als Schnee verstreut. Emberger betont, dass sogar das für die Beschneiung verwendetete Wasser auf seine Qualität überprüft wird, um Umweltschäden zu vermeiden. Denn diese haben sich wohl nicht bei der Errichtung der fünf Speicherbecken mit einem Gesamtspeichervolumen von 180.000 m³ vermeiden lassen, aus denen dieses Wasser kommt. | Der technische Leiter der Bergbahnen Flachau, [[Michael Emberger]], erläuterte in einem Interview mit den [[Bezirksblätter]]n die [[Beschneiungsanlagen|Kunstschneeerzeugung]] in seinem Unternehmen. In Flachau wird eine Pistenfläche von 150 Hektar mit insgesamt 200 mobilen, flexibel einsetzbaren Niederdruckschneeerzeugern künstlich beschneit. Das Wasser wird in Rohrleitungen zu den einzelnen Beschneiungsgeräten gepumpt und von diesen mittels Luftstrom über der Piste als Schnee verstreut. Emberger betont, dass sogar das für die Beschneiung verwendetete Wasser auf seine Qualität überprüft wird, um Umweltschäden zu vermeiden. Denn diese haben sich wohl nicht bei der Errichtung der fünf Speicherbecken mit einem Gesamtspeichervolumen von 180.000 m³ vermeiden lassen, aus denen dieses Wasser kommt. |