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Im Gegensatz zum gewöhnlichen Wacholder ist der Zwerg-Wacholder ein niederliegender und beim Angreifen kaum stechender Strauch. Er besiedelt vor allem sonnige Magerwiesen zwischen 1600 und 2200 m ü. A. Seine Nadeln sind lang und kahnförmig und bilden 3er-Wirtel. Sie riechen aromatisch. Die Beerenzapfen (Scheinbeeren) sind im reifen Zustand blau und wirken verdauungsfördernd und entzündungswidrig.  
 
Im Gegensatz zum gewöhnlichen Wacholder ist der Zwerg-Wacholder ein niederliegender und beim Angreifen kaum stechender Strauch. Er besiedelt vor allem sonnige Magerwiesen zwischen 1600 und 2200 m ü. A. Seine Nadeln sind lang und kahnförmig und bilden 3er-Wirtel. Sie riechen aromatisch. Die Beerenzapfen (Scheinbeeren) sind im reifen Zustand blau und wirken verdauungsfördernd und entzündungswidrig.  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
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* Adler, Oswald, Fischer: Exkursionsflora von Österreich, Ulmer Verlag, Stuttgart-Wien. 2008
 
* Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005
 
* Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005
 
[[Kategorie:Wissenschaft]]
 
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