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[[Datei:Zwerg-Wacholder, Naßfelder Tal.jpg|thumb|Zwerg-Wacholder, Naßfelder Tal]]
 
[[Datei:Zwerg-Wacholder, Naßfelder Tal.jpg|thumb|Zwerg-Wacholder, Naßfelder Tal]]
Der '''Zwerg-Wacholder''' (Juniperus communis subsp. alpina) gehört zu den Zypressengewächsen (Cupressaceae) und ist im [[Nationalpark Hohe Tauern]] heimisch.
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Der '''Zwerg-Wacholder''' (Juniperus communis subsp. alpina) gehört als Nadelgehölz zu den Zypressengewächsen (Cupressaceae) und ist in den höheren Berglagen im Raum der subalpinen Stufe  auf steinigen Weiderasen und Felsfluren der Alpen und so auch im [[Nationalpark Hohe Tauern]] heimisch.
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
 
Im Gegensatz zum gewöhnlichen Wacholder ist der Zwerg-Wacholder ein niederliegender und beim Angreifen kaum stechender Strauch. Er besiedelt vor allem sonnige Magerwiesen zwischen 1600 und 2200 m ü. A. Seine Nadeln sind lang und kahnförmig und bilden 3er-Wirtel. Sie riechen aromatisch. Die Beerenzapfen (Scheinbeeren) sind im reifen Zustand blau und wirken verdauungsfördernd und entzündungswidrig.  
 
Im Gegensatz zum gewöhnlichen Wacholder ist der Zwerg-Wacholder ein niederliegender und beim Angreifen kaum stechender Strauch. Er besiedelt vor allem sonnige Magerwiesen zwischen 1600 und 2200 m ü. A. Seine Nadeln sind lang und kahnförmig und bilden 3er-Wirtel. Sie riechen aromatisch. Die Beerenzapfen (Scheinbeeren) sind im reifen Zustand blau und wirken verdauungsfördernd und entzündungswidrig.  
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