Die älteste bekannte Erwähnung eines alten sagenhaften Birnbaumes auf dem Walserfelde stammt von Lazarus Gitschner (seinerzeit Knecht des Stadtschreibers von Reichenhall). Ein Brixner-Büchlein aus dem Jahr 1782 berichtet bereits von einem sagenhaften ausgedorrten Birnbaum in Wals. Auch Ludwig Bechstein greift diese alte Sage im Jahr 1840 in den von ihm niedergeschriebenen Sagen auf. Auf dem Walserfeld steht ein demnach ausgedörrter Birnbaum zum Andenken an die letzte Schlacht am Ende der Zeit. Er wurde schon dreimal umgehauen, aber seine Wurzenl schlagen immer aus, sodass er immer wieder anfängt zu grünen. Viele Jahre bleibt er dann dürr stehen. Wenn er aber neu wieder grünen wird, beginnt die große allerletzte Schlacht. Der Baum in Wals wurde in der Folge mehrfach erneuert. | Die älteste bekannte Erwähnung eines alten sagenhaften Birnbaumes auf dem Walserfelde stammt von Lazarus Gitschner (seinerzeit Knecht des Stadtschreibers von Reichenhall). Ein Brixner-Büchlein aus dem Jahr 1782 berichtet bereits von einem sagenhaften ausgedorrten Birnbaum in Wals. Auch Ludwig Bechstein greift diese alte Sage im Jahr 1840 in den von ihm niedergeschriebenen Sagen auf. Auf dem Walserfeld steht ein demnach ausgedörrter Birnbaum zum Andenken an die letzte Schlacht am Ende der Zeit. Er wurde schon dreimal umgehauen, aber seine Wurzenl schlagen immer aus, sodass er immer wieder anfängt zu grünen. Viele Jahre bleibt er dann dürr stehen. Wenn er aber neu wieder grünen wird, beginnt die große allerletzte Schlacht. Der Baum in Wals wurde in der Folge mehrfach erneuert. |