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Textersetzung - „Bergknappen“ durch „Bergknappen
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Der Name weist auf den ehemaligen Weg der Bergknappen aus dem Markt (Gewerkensitz und Verwesamt [[Rathaus (Zell am See)|Schloß Rosenberg]]) zum Knappenhaus am [[Schüttbachweg]] und weiter in die früheren Bergbaureviere am [[Bruckberg]], Lienberg und Limberg hin. Die Gruben der Kupfer- und Schwefelkiesbergwerke wurden im 16. Jh. von privaten Gewerken (Rosenberger, Freyeisen, ...) und anschließend von der fürsterzbischöflichen Hofkammer bis zu deren Ende im Wesentlichen im Jahr 1803 betrieben. Die ehemaligen Einbaue befanden sich zwischen dem Schüttbachgraben im Osten und über das Beilgut in Richtung Limberg im Westen.
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Der Name weist auf den ehemaligen Weg der [[Bergknappen]] aus dem Markt (Gewerkensitz und Verwesamt [[Rathaus (Zell am See)|Schloß Rosenberg]]) zum Knappenhaus am [[Schüttbachweg]] und weiter in die früheren Bergbaureviere am [[Bruckberg]], Lienberg und Limberg hin. Die Gruben der Kupfer- und Schwefelkiesbergwerke wurden im 16. Jh. von privaten Gewerken (Rosenberger, Freyeisen, ...) und anschließend von der fürsterzbischöflichen Hofkammer bis zu deren Ende im Wesentlichen im Jahr 1803 betrieben. Die ehemaligen Einbaue befanden sich zwischen dem Schüttbachgraben im Osten und über das Beilgut in Richtung Limberg im Westen.
    
==Quelle==
 
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