Im Jahre [[1946]] war es einigen Bürgern ein Anliegen die wintertouristische Bedeutung des Ortes St. Johann im Pongau wiederzugewinnen, welche sie vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bereits gehabt hatte. Es wurde beschlossen einen Schilift auf den 1.226 [[M ü. A.|m ü.A.]] hohen Hahnbaum zu errichten. Auf der einfachen Sesselbahn saßen sich die Leute gegenüber, die Stützen und Stationen waren aus Holz gebaut. Der Antrieb erfolgte durch einen alten Dieselmotor. Die erste Bahn ging aber nie richtig in Betrieb. Schon bei der Eröffnungsfahrt blieb sie auf halbem Weg stecken und konnte nicht wieder in Gang gebracht werden. Sie wurde kurzerhand abgerissen. | Im Jahre [[1946]] war es einigen Bürgern ein Anliegen die wintertouristische Bedeutung des Ortes St. Johann im Pongau wiederzugewinnen, welche sie vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bereits gehabt hatte. Es wurde beschlossen einen Schilift auf den 1.226 [[M ü. A.|m ü.A.]] hohen Hahnbaum zu errichten. Auf der einfachen Sesselbahn saßen sich die Leute gegenüber, die Stützen und Stationen waren aus Holz gebaut. Der Antrieb erfolgte durch einen alten Dieselmotor. Die erste Bahn ging aber nie richtig in Betrieb. Schon bei der Eröffnungsfahrt blieb sie auf halbem Weg stecken und konnte nicht wieder in Gang gebracht werden. Sie wurde kurzerhand abgerissen. |