Der Betrieb war am Anfang in der [[Goldgasse (Stadt Salzburg)|Goldgasse]] beheimatet. Wegen der möglichen Feuergefahr übersiedelte der Betrieb unter Johann Hackhl vor das früher bestehende [[Äußeres Linzertor|äußere Linzertor]], heute [[Glockengasse]] 10, wo der Untergrund aber durch ständige Nässe wenig geeignet war. [[1724]] wanderte der Betrieb wieder weiter stadteinwärts in den [[Bruderhof]] an der [[Linzer Gasse]]. Dagegen protestierten die Nachbarn mehrfach; sie wiesen auf die Feuergefahr durch Funkenflug beim Gießen hin. | Der Betrieb war am Anfang in der [[Goldgasse (Stadt Salzburg)|Goldgasse]] beheimatet. Wegen der möglichen Feuergefahr übersiedelte der Betrieb unter Johann Hackhl vor das früher bestehende [[Äußeres Linzertor|äußere Linzertor]], heute [[Glockengasse]] 10, wo der Untergrund aber durch ständige Nässe wenig geeignet war. [[1724]] wanderte der Betrieb wieder weiter stadteinwärts in den [[Bruderhof]] an der [[Linzer Gasse]]. Dagegen protestierten die Nachbarn mehrfach; sie wiesen auf die Feuergefahr durch Funkenflug beim Gießen hin. |