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Der Betrieb war am Anfang in der [[Goldgasse (Stadt Salzburg)|Goldgasse]] beheimatet. Wegen der möglichen Feuergefahr übersiedelte der Betrieb unter Johann Hackhl vor das früher bestehende [[Äußeres Linzertor|äußere Linzertor]], heute [[Glockengasse]] 10, wo der Untergrund aber durch ständige Nässe wenig geeignet war. [[1724]] wanderte der Betrieb wieder weiter stadteinwärts in den [[Bruderhof]] an der [[Linzer Gasse]]. Dagegen protestierten die Nachbarn mehrfach; sie wiesen auf die Feuergefahr durch Funkenflug beim Gießen hin.  
 
Der Betrieb war am Anfang in der [[Goldgasse (Stadt Salzburg)|Goldgasse]] beheimatet. Wegen der möglichen Feuergefahr übersiedelte der Betrieb unter Johann Hackhl vor das früher bestehende [[Äußeres Linzertor|äußere Linzertor]], heute [[Glockengasse]] 10, wo der Untergrund aber durch ständige Nässe wenig geeignet war. [[1724]] wanderte der Betrieb wieder weiter stadteinwärts in den [[Bruderhof]] an der [[Linzer Gasse]]. Dagegen protestierten die Nachbarn mehrfach; sie wiesen auf die Feuergefahr durch Funkenflug beim Gießen hin.  
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Als Salzburg im Zuge der [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] zwischen [[1810]] und [[1816]] an das [[Königreich Bayern]] fiel, fungierte der Betrieb als königlich-bayrische Hofglocken- und Stuckgießerei.  
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Als Salzburg im Zuge der [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] zwischen [[1810]] und [[1816]] an das [[Königreich Bayern]] fiel, durfte der Betrieb den klingenden Namen "königlich-bayrische Hofglocken- und Stuckgießerei" führen.  
    
=== Die Glockengießerei in der 1. Republik ===
 
=== Die Glockengießerei in der 1. Republik ===
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