| | Doch schließlich konnten die geplagten Anrainergemeinde die Bayern überzeugen, dass der Ausweichverkehr durch die Ortsgebiete ein unerträgliches Maß erreicht hatte und mit 13. Juli traten die Auffahrtssperren erstmals in Kraft. | | Doch schließlich konnten die geplagten Anrainergemeinde die Bayern überzeugen, dass der Ausweichverkehr durch die Ortsgebiete ein unerträgliches Maß erreicht hatte und mit 13. Juli traten die Auffahrtssperren erstmals in Kraft. |
| − | Am [[20. Juli]] [[2019]] unternahm der Salzburger Verkehrs[[landesrat]] [[Stefan Schnöll]] mit einem Hubschrauber einen Kontrollflug. Mehr als 3 000 Fahrzeuge in der Stunde passierten am Samstagvormittag, den 20. Juli, phasenweise den [[Knoten Salzburg]]. „''Perspektive aus der Luft hat gezeigt, die Sperren zeigen Wirkung und Landesstraßen sind entlastet''“, sagte Landesrat Stefan Schnöll. Für kommende Woche wurde aufgrund des Ferienbeginns in Bayern wieder mit vielen Urlaubern, die Richtung Süden unterwegs sein werden, gerechnet. An normalen Wochentagen werden beim Knoten Salzburg stündlich rund 800–1 200 Autos außerhalb der Morgenstunden gezählt. An Reisetagen steigt der Wert auf gut 2.000 Fahrzeuge an. An den stärksten Transittagen, wie heute, sind es mehr als 3 000. | + | Am [[20. Juli]] [[2019]] unternahm der Salzburger Verkehrs[[landesrat]] [[Stefan Schnöll]] mit einem Hubschrauber einen Kontrollflug. Mehr als 3 000 Fahrzeuge in der Stunde passierten am Samstagvormittag, den 20. Juli, phasenweise den [[Knoten Salzburg]]. „''Perspektive aus der Luft hat gezeigt, die Sperren zeigen Wirkung und Landesstraßen sind entlastet''“, sagte Landesrat Stefan Schnöll. Für kommende Woche wurde aufgrund des Ferienbeginns in Bayern wieder mit vielen Urlaubern, die Richtung Süden unterwegs sein werden, gerechnet. An normalen Wochentagen werden beim Knoten Salzburg stündlich rund 800–1 200 Autos außerhalb der Morgenstunden gezählt. An Reisetagen steigt der Wert auf gut 2 000 Fahrzeuge an. An den stärksten Transittagen, wie heute, sind es mehr als 3 000. |