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Das älteste '''{{PAGENAME}}''' befand sich am [[Mönchsberg]] in der [[Stadt Salzburg]].

== Geschichte ==
Anstelle des ersten [[Jüdischer Friedhof Salzburg|jüdische Friedhof]] in Salzburg wurde [[1654]] auf dem gleichnamigen Gelände ein Observatorium für die [[Universität Salzburg]], eine [[Astronomie|astronomische]] Beobachtungsstelle (''mathematischer Turm'' genannt) erbaut, die [[1770]] baufällig geworden war und kurz danach abgerissen wurde. Für einige Jahre wohnte der Schriftsteller [[Lorenz Hübner]] hier und im [[20. Jahrhundert]] der Maler [[Anton Faistauer]]. Sie befand sich auf dem Gelände des heutigen [[Schloss Mönchstein|Schlosses Mönchstein]].

Um 1740 beschlossen die bairischen und österreichischen Benediktineräbte die Errichtung einer Universitätssternwarte für die Benediktiner-Universität Salzburg. Man wählte dazu den Ort [[Kremsmünster]] wegen seiner freien Lage, die für die Beobachtung des Himmels natürlich eine wesentliche Voraussetzung war und auf dem Gebiet des [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistums Salzburg]] nicht gegeben war. Die [[Sternwarte Kremsmünster]], auch ''Mathematischer Turm'' genannt, beherbergt die älteste stationäre Wetterstation Europas und die naturwissenschaftlichen Sammlungen des [[Benediktinerstift Kremsmünster|Benediktinerstiftes Kremsmünster]]. Die Sternwarte wurde als Universitätssternwarte der Universität Salzburg errichtet.

Ein ''privates'' Observatorium gab es im [[Schloss Mirabell]], das beim [[Stadtbrand Salzburg (rechtes Salzachufer)]] [[1818]] zerstört wurde. Das Observatorium war in einem mächtigen Turm in der Mitte der Ostfassade untergebracht, in dem sich [[Simon von Stampfer]] ein Observatorium eingerichtet hatte.

== Quellen ==
* Salzburgwiki-Artikel

[[Kategorie:Astronomie]]

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