Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Ersten Weltkrieg“ durch „Ersten Weltkrieg
Zeile 33: Zeile 33:  
[[1863]] übersiedelte Josef Schreiner die Stiegelbrauerei aus der Gstättengasse in die Gemeinde Maxglan in den von ihm neu errichteten Brauereikomplex, der schon zwölf Jahre später, am [[29. Dezember]] [[1875]], einem dreitägigen Brand zum Opfer fiel.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18751230&query=%22Kreuzbr%c3%bcckl%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], Ausgabe vom 30. Dezember 1875, Seite 2</ref>
 
[[1863]] übersiedelte Josef Schreiner die Stiegelbrauerei aus der Gstättengasse in die Gemeinde Maxglan in den von ihm neu errichteten Brauereikomplex, der schon zwölf Jahre später, am [[29. Dezember]] [[1875]], einem dreitägigen Brand zum Opfer fiel.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18751230&query=%22Kreuzbr%c3%bcckl%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Zeitung]], Ausgabe vom 30. Dezember 1875, Seite 2</ref>
   −
Nach Schreiners Tod kam [[Franz Huemer]] an die Spitze des damaligen Besitzerkonsortiums. Er und sein Neffe [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] (* 1870 † 1950) schufen die Voraussetzungen, dass die Brauerei schon 20 Jahre später ihren Ausstoß verfünffachen konnte. Das Talent von Heinrich Kiener I. in organisatorischen und geschäftlichen Dingen ließen aus der Brauerei einen Musterbetrieb entstehen, der auch schwierige Zeiten überstand. Kiener erlebte praktisch jeden Zustand des Unternehmens mit: von der „Wiedererweckung“ durch seinen Onkel Franz Huemer und den Aufschwung zur Jahrhundertwende über die Notjahre während und nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], den Höhenflug der [[1920er]]-Jahre bis zur darauffolgenden Wirtschaftskrise, schließlich wieder Kriegsjahre verbunden mit Beschlagnahme und Ausverkauf. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durfte Heinrich Kiener noch die ersten Erfolge des neuerlichen Aufbaus des Brauunternehmens miterleben.  
+
Nach Schreiners Tod kam [[Franz Huemer]] an die Spitze des damaligen Besitzerkonsortiums. Er und sein Neffe [[Heinrich Kiener I.|Heinrich Kiener]] (* 1870 † 1950) schufen die Voraussetzungen, dass die Brauerei schon 20 Jahre später ihren Ausstoß verfünffachen konnte. Das Talent von Heinrich Kiener I. in organisatorischen und geschäftlichen Dingen ließen aus der Brauerei einen Musterbetrieb entstehen, der auch schwierige Zeiten überstand. Kiener erlebte praktisch jeden Zustand des Unternehmens mit: von der „Wiedererweckung“ durch seinen Onkel Franz Huemer und den Aufschwung zur Jahrhundertwende über die Notjahre während und nach dem [[Ersten Weltkrieg]], den Höhenflug der [[1920er]]-Jahre bis zur darauffolgenden Wirtschaftskrise, schließlich wieder Kriegsjahre verbunden mit Beschlagnahme und Ausverkauf. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durfte Heinrich Kiener noch die ersten Erfolge des neuerlichen Aufbaus des Brauunternehmens miterleben.  
    
Heinrich Kiener I. war bis zu seinem Tod [[1950]] im Unternehmen tätig. Die Leitung ging dann auf seinen Stiefsohn Ing. [[Heinrich Kiener II.| Heinrich Kiener]] (* 1911 † 1990) über, unter dessen Führung die ''Stieglbrauerei zu Salzburg'' zur größten Privatbrauerei Österreichs wurde.
 
Heinrich Kiener I. war bis zu seinem Tod [[1950]] im Unternehmen tätig. Die Leitung ging dann auf seinen Stiefsohn Ing. [[Heinrich Kiener II.| Heinrich Kiener]] (* 1911 † 1990) über, unter dessen Führung die ''Stieglbrauerei zu Salzburg'' zur größten Privatbrauerei Österreichs wurde.

Navigationsmenü