Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „Ersten Weltkrieg“ durch „Ersten Weltkrieg
Zeile 36: Zeile 36:  
Das heutige vierstimmige Geläute wurde am [[Christi Himmelfahrt|Himmelfahrtstag]], [[27. Mai]] [[1954]], von Erzbischof  [[Andreas Rohracher]] geweiht. Es besteht aus der Marienglocke (ca. 1 000 kg, Ton: E), der Antoniusglocke (ca. 570 kg, Ton: G), der Johannes- oder Rupertusglocke (ca. 425 kg, Ton: A) und der Schutzengelglocke (ca. 250 kg, Ton: C).
 
Das heutige vierstimmige Geläute wurde am [[Christi Himmelfahrt|Himmelfahrtstag]], [[27. Mai]] [[1954]], von Erzbischof  [[Andreas Rohracher]] geweiht. Es besteht aus der Marienglocke (ca. 1 000 kg, Ton: E), der Antoniusglocke (ca. 570 kg, Ton: G), der Johannes- oder Rupertusglocke (ca. 425 kg, Ton: A) und der Schutzengelglocke (ca. 250 kg, Ton: C).
   −
Das erste Geläute der Kirche (1903) musste im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingeschmolzen werden, das gleiche Schicksal erlebte das [[1923]] von der [[Glockengießerei Oberascher]] in [[Kasern]] angeschaffte zweite Geläute mit Ausnahme der Josefsglocke, die die Wirren der Zeit bis heute überdauerte.
+
Das erste Geläute der Kirche (1903) musste im [[Ersten Weltkrieg]] eingeschmolzen werden, das gleiche Schicksal erlebte das [[1923]] von der [[Glockengießerei Oberascher]] in [[Kasern]] angeschaffte zweite Geläute mit Ausnahme der Josefsglocke, die die Wirren der Zeit bis heute überdauerte.
    
Das kleine cyrillische Glöckchen, das [[1945]] verwaist auf dem [[Salzburger Hauptbahnhof]] gefunden und dessen Herkunft nie geklärt werden konnte, kam zu Beginn der [[1990er]] Jahre in die [[Georgskirche]] auf der [[Festung Hohensalzburg]].
 
Das kleine cyrillische Glöckchen, das [[1945]] verwaist auf dem [[Salzburger Hauptbahnhof]] gefunden und dessen Herkunft nie geklärt werden konnte, kam zu Beginn der [[1990er]] Jahre in die [[Georgskirche]] auf der [[Festung Hohensalzburg]].

Navigationsmenü