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Heinrich Johann Ploy war der Sohn des [[Pinzgau]]er Schulleiters [[Josef Ploy]] und seiner Frau Maria, geborene Altenberger. In Salzburg besuchte er ab [[1893]] das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|k.k. Staatsgymnasium]] und wohnte ab [[1894]] im [[Collegium Rupertinum]]. Nach seiner Matura studierte er an der Universität Wien, wo er [[1905]] promovierte, Geografie und Geschichte. Darauf unterrichtete er an Staatsrealschulen in Teschen ([[Schlesien]]), nach seiner Lehrbefähigungsprüfung un Wien und an der Realschule in Bielitz ([[Schlesien]]), wo er eine Ergänzungsprüfung im Fach Deutsch ablegte. [[1910]] kam er als Professor an die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]]. Vom November 1910 bis zu seiner Mobilisierung am [[15. Februar]] [[1915]] war er Schriftführer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].
 
Heinrich Johann Ploy war der Sohn des [[Pinzgau]]er Schulleiters [[Josef Ploy]] und seiner Frau Maria, geborene Altenberger. In Salzburg besuchte er ab [[1893]] das [[Akademisches Gymnasium Salzburg|k.k. Staatsgymnasium]] und wohnte ab [[1894]] im [[Collegium Rupertinum]]. Nach seiner Matura studierte er an der Universität Wien, wo er [[1905]] promovierte, Geografie und Geschichte. Darauf unterrichtete er an Staatsrealschulen in Teschen ([[Schlesien]]), nach seiner Lehrbefähigungsprüfung un Wien und an der Realschule in Bielitz ([[Schlesien]]), wo er eine Ergänzungsprüfung im Fach Deutsch ablegte. [[1910]] kam er als Professor an die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]]. Vom November 1910 bis zu seiner Mobilisierung am [[15. Februar]] [[1915]] war er Schriftführer der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].
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Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], in dem er sich begeistert engagierte, wurde er k.k. Landsturmleutnant und erwarb die silbernen Tapferkeitsmedaillen I. und II. Klasse. Auf einem freiwilligen Erkundungsgang verlor er am 16. August 1916 sein Leben, konnte aufgrund der Kriegshandlungen jedoch erst im August [[1917]] geborgen und begraben werden.
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Im [[Ersten Weltkrieg]], in dem er sich begeistert engagierte, wurde er k.k. Landsturmleutnant und erwarb die silbernen Tapferkeitsmedaillen I. und II. Klasse. Auf einem freiwilligen Erkundungsgang verlor er am 16. August 1916 sein Leben, konnte aufgrund der Kriegshandlungen jedoch erst im August [[1917]] geborgen und begraben werden.
    
Seit [[1. August]] [[1910]] war er verheiratet mit Elise, geborene Macht (* 16. Mai 1887), die ihm drei Kinder schenkte, darunter
 
Seit [[1. August]] [[1910]] war er verheiratet mit Elise, geborene Macht (* 16. Mai 1887), die ihm drei Kinder schenkte, darunter

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