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== Leben ==
 
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Johann Huber besuchte die Volksschule und den Raiffeisenkurs und absolvierte 1894 bis 1897 seinen Militärdienst. Nach Berufstätigkeit als Gemischtwarenhändler übernahm er [[1904]] den Oberalmer Kerschenbauernhof.
 
Johann Huber besuchte die Volksschule und den Raiffeisenkurs und absolvierte 1894 bis 1897 seinen Militärdienst. Nach Berufstätigkeit als Gemischtwarenhändler übernahm er [[1904]] den Oberalmer Kerschenbauernhof.
[[1909]] bis 1914 war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er Abgeordneter zur [[Provisorische Landesversammlung 1918-1919|Provisorischen Salzburger Landesversammlung]]. Johann Huber war vom [[4. März]] [[1919]] bis [[9. November]] [[1920]] für die Christlichsoziale Partei Abgeordneter zur [[Konstituierende Nationalversammlung|Konstituierenden Nationalversammlung]] der neugegründeten Republik Österreich. Zwischen 1922 und 1929 gehörte er für zwei Perioden dem Salzburger Landtag an. In seiner Heimatgemeinde Oberalm war er Mitglied des Gemeindeausschusses.
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[[1909]] bis 1914 war er [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]]. Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] wurde er Abgeordneter zur [[Provisorische Landesversammlung 1918-1919|Provisorischen Salzburger Landesversammlung]]. Johann Huber war vom [[4. März]] [[1919]] bis [[9. November]] [[1920]] für die Christlichsoziale Partei Abgeordneter zur [[Konstituierende Nationalversammlung|Konstituierenden Nationalversammlung]] der neugegründeten Republik Österreich. Zwischen 1922 und 1929 gehörte er für zwei Perioden dem Salzburger Landtag an. In seiner Heimatgemeinde Oberalm war er Mitglied des Gemeindeausschusses.
    
Seit [[1899]] war er verheiratet mit Maria, geborene Weitgasser.
 
Seit [[1899]] war er verheiratet mit Maria, geborene Weitgasser.

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