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Nachdem er in der [[Stadt Salzburg]] die [[Realschule Salzburg|Oberrealschule]] (Absolvent des Jahrgangs [[1897]])<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19470819&query=%22Krakowitzer%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 19. August 1947, Seite 1</ref> besucht hatte, ging er an die Hochschule für Bodenkultur nach Wien. Nach seinem Studienabschluss begann er seinen Forstdienst im [[Blühnbachtal]] im Forstbesitz des Thronfolgers Erzherzog [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Franz Ferdinand]], wo er die Forststraßenplanung organisierte. Zeitweise wohnte er dadurch auch im [[Schloss Blühnbach]]. Vom Blühnbachtal wurde er bereits als k.k. Forstmeister nach [[Mühlbach im Pinzgau|Mühlbach]] im [[Oberpinzgau]] beordert. Und schließlich [[1919]] zum Forstrat befördert.  
 
Nachdem er in der [[Stadt Salzburg]] die [[Realschule Salzburg|Oberrealschule]] (Absolvent des Jahrgangs [[1897]])<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19470819&query=%22Krakowitzer%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], [[Salzburger Nachrichten]], Ausgabe vom 19. August 1947, Seite 1</ref> besucht hatte, ging er an die Hochschule für Bodenkultur nach Wien. Nach seinem Studienabschluss begann er seinen Forstdienst im [[Blühnbachtal]] im Forstbesitz des Thronfolgers Erzherzog [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Franz Ferdinand]], wo er die Forststraßenplanung organisierte. Zeitweise wohnte er dadurch auch im [[Schloss Blühnbach]]. Vom Blühnbachtal wurde er bereits als k.k. Forstmeister nach [[Mühlbach im Pinzgau|Mühlbach]] im [[Oberpinzgau]] beordert. Und schließlich [[1919]] zum Forstrat befördert.  
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Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er beim Schützenregiment Nr. 2, mit dem er die Schlachten im grausamen Karpaten-Winter durchmachte. Bald erhielt er das ''signum laudis''<ref>Die Militär-Verdienstmedaille war eine hohe militärische Auszeichnung in Österreich-Ungarn.</ref>, kam zu den Landschützen in Tirol, wo er zum Schützenmajor aufstieg.  
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Im [[Ersten Weltkrieg]] diente er beim Schützenregiment Nr. 2, mit dem er die Schlachten im grausamen Karpaten-Winter durchmachte. Bald erhielt er das ''signum laudis''<ref>Die Militär-Verdienstmedaille war eine hohe militärische Auszeichnung in Österreich-Ungarn.</ref>, kam zu den Landschützen in Tirol, wo er zum Schützenmajor aufstieg.  
    
Ab [[1926]] war er dann mit der Forstverwaltung der österreichischen Bundesforste Grubegg-Hinterberg in Bad Mitterndorf in der [[Steiermark]] beschäftigt. Diese leitete er bis zu seiner Pensionierung 1947, in dem Jahr er auch zum ''Hofrat'' ernannt wurde.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lvb&datum=19480331&query=%22Krakowitzer%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], Linzer Volksblatt, Ausgabe vom 31. März 1948, Seite 3</ref>  
 
Ab [[1926]] war er dann mit der Forstverwaltung der österreichischen Bundesforste Grubegg-Hinterberg in Bad Mitterndorf in der [[Steiermark]] beschäftigt. Diese leitete er bis zu seiner Pensionierung 1947, in dem Jahr er auch zum ''Hofrat'' ernannt wurde.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lvb&datum=19480331&query=%22Krakowitzer%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], Linzer Volksblatt, Ausgabe vom 31. März 1948, Seite 3</ref>  

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