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Friderica war die Tochter eines [[Griechenland|griechischen]] Schriftstellers und einer ungarischen Kunsthistorikerin. Nach dem Tod des Vaters übersiedelte die Familie nach [[München]] und hier genoss sie ihren ersten Ballettunterricht. Am [[22. Februar]] [[1912]] hatte sie ihren ersten öffentlichen Auftritt als freie Tänzerin in der Wiener Sezession.
 
Friderica war die Tochter eines [[Griechenland|griechischen]] Schriftstellers und einer ungarischen Kunsthistorikerin. Nach dem Tod des Vaters übersiedelte die Familie nach [[München]] und hier genoss sie ihren ersten Ballettunterricht. Am [[22. Februar]] [[1912]] hatte sie ihren ersten öffentlichen Auftritt als freie Tänzerin in der Wiener Sezession.
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Zu Kriegsbeginn [[1914]] war Friderica mit ihrer Mutter in [[Großbritannien|England]] und ließ sich dort nieder. Ihre Schwester Minka hatte kurz zuvor den in Salzburg lebenden Münchner Bierbaron [[Ludwig Schmederer]] geheiratet. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gründete Moroda in London ihre erste eigene Tanzschule und arbeitete als Publizistin für Fachmagazine wie die ''Dancing Times''. Ab [[1918]] erhielt sie vier Jahre lang Unterricht bei Enrico Cecchetti und trat danach [[1923]] erstmals in Salzburg auf: Ein Solotanzabend im [[Großer Saal der Stiftung Mozarteum|Großen Saal]] des [[Mozarteum (Gebäude)|Mozarteum]]s begeisterte das Publikum.
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Zu Kriegsbeginn [[1914]] war Friderica mit ihrer Mutter in [[Großbritannien|England]] und ließ sich dort nieder. Ihre Schwester Minka hatte kurz zuvor den in Salzburg lebenden Münchner Bierbaron [[Ludwig Schmederer]] geheiratet. Nach dem [[Ersten Weltkrieg]] gründete Moroda in London ihre erste eigene Tanzschule und arbeitete als Publizistin für Fachmagazine wie die ''Dancing Times''. Ab [[1918]] erhielt sie vier Jahre lang Unterricht bei Enrico Cecchetti und trat danach [[1923]] erstmals in Salzburg auf: Ein Solotanzabend im [[Großer Saal der Stiftung Mozarteum|Großen Saal]] des [[Mozarteum (Gebäude)|Mozarteum]]s begeisterte das Publikum.
    
Das Jahr [[1928]] verbrachte Moroda in Ungarn zum Studium der Volkstänze, in den [[1930er]]n arbeitete sie als Korrespondentin der deutschen Zeitschrift ''Der Tanz'' und hatte Lehraufträge am Mozarteum ([[1934]]–[[1939]]) und ab 1937 in Berlin. Zudem war sie auch als Ballettprüferin in England und Südafrika tätig. [[1936]] nahm sie die britische Staatsbürgerschaft an.
 
Das Jahr [[1928]] verbrachte Moroda in Ungarn zum Studium der Volkstänze, in den [[1930er]]n arbeitete sie als Korrespondentin der deutschen Zeitschrift ''Der Tanz'' und hatte Lehraufträge am Mozarteum ([[1934]]–[[1939]]) und ab 1937 in Berlin. Zudem war sie auch als Ballettprüferin in England und Südafrika tätig. [[1936]] nahm sie die britische Staatsbürgerschaft an.