Nach der [[Säkularisation]] [[1803]] ging der Hofmarstall an das k. k. Militärärar und wurde von diesem zu einer Kavallerie- und Infanteriekaserne umfunktioniert. In einem alten Hypothekenbuch heißt es: „''Das k. k. Militärärar verkaufte laut Kaufurkunde vom [[16. Juni]] [[1856]] den Felsenkeller im ehemaligen hochfürstlichen Hofmarstall an [[Georg Weickl]], bürgerlicher Weinhändler, um 2.000 [[Gulden]].''" [[1870]] erbte ihn der Sohn [[Ignaz Weickl]], der [[1872]] den Keller an [[Johann Badigruber]], [[Gasthof zum Tiger|Tigerwirt]] um 1.800 Gulden verkaufte. [[1876]] erfolgte die Einantwortung an Anton Bädigruber und [[1880]] Rückkauf durch Ignaz Weickl. | Nach der [[Säkularisation]] [[1803]] ging der Hofmarstall an das k. k. Militärärar und wurde von diesem zu einer Kavallerie- und Infanteriekaserne umfunktioniert. In einem alten Hypothekenbuch heißt es: „''Das k. k. Militärärar verkaufte laut Kaufurkunde vom [[16. Juni]] [[1856]] den Felsenkeller im ehemaligen hochfürstlichen Hofmarstall an [[Georg Weickl]], bürgerlicher Weinhändler, um 2.000 [[Gulden]].''" [[1870]] erbte ihn der Sohn [[Ignaz Weickl]], der [[1872]] den Keller an [[Johann Badigruber]], [[Gasthof zum Tiger|Tigerwirt]] um 1.800 Gulden verkaufte. [[1876]] erfolgte die Einantwortung an Anton Bädigruber und [[1880]] Rückkauf durch Ignaz Weickl. |