Klampfer war seit [[1921]] bis zu seinem Lebensende unermüdlich mit Krippenarbeiten tätig. Seine ersten Anregungen bekam er vom Salzburger Wachspossierer und Krippenbauer [[Theodor Pfitzer]]. Erstmals wurde Klampfer in der Vereinsmitteilung „Die Weihnachtskrippe“ Dezember [[1925]] namentlich erwähnt. In den [[1930er]] Jahren war er schon als Schnitzer von Krippenfiguren in Salzburg etabliert. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren US-Soldaten in der Wohnung einquartiert. Daraus entstanden Kontakte in die USA und Klampferkrippen fanden auch den Weg über den Atlantik. | Klampfer war seit [[1921]] bis zu seinem Lebensende unermüdlich mit Krippenarbeiten tätig. Seine ersten Anregungen bekam er vom Salzburger Wachspossierer und Krippenbauer [[Theodor Pfitzer]]. Erstmals wurde Klampfer in der Vereinsmitteilung „Die Weihnachtskrippe“ Dezember [[1925]] namentlich erwähnt. In den [[1930er]] Jahren war er schon als Schnitzer von Krippenfiguren in Salzburg etabliert. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren US-Soldaten in der Wohnung einquartiert. Daraus entstanden Kontakte in die USA und Klampferkrippen fanden auch den Weg über den Atlantik. |