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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Der Name stammt sehr wahrscheinlich vom früheren Eigentümer [[Franz Josef Rauchenbichler]]  (* [[1736]]; † [[1810]]), der das Hochegg (so der alte Name) im Jahr [[1780]] kaufte. Diese Familie hatte das Gut in der Folge 75 Jahre in ihrem Besitz. Auf ihre Bemühungen geht die touristische Nutzung des zuvor weitgehende unbekannten und abgelegenen Rauchenbichls und der Rauchenbichleralpe zurück. Im Edikt vom [[7. September]] sowie vom [[20. September]] und vom [[5. Oktober]] [[1855]] gab das k.k. städt.-deleg. Bezirksgericht jeweils bekannt, dass Maria Rauchenbichler das Gut Hochegg am [[20. Oktober]] 1855 freiwillig veräußern will (Eintrag in der jeweiligen Ausgabe der "[[Salzburger Zeitung]]"). [[1877]] versteigerte die Salzburger Bank als Eigentümerin das Anwesen erneut. Der Vorberg ist also kein Bühel (kein Hügel), sondern heißt, neben den älteren Namen "Egg" bzw. "Hochegg", nach den langjährigen Eigentümern im [[19. Jahrhundert]] "Rauchenbichl". 150 Jahre bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war der Name "Rauchenbichl" geläufig. Der fehlerhafte Name "Rauchenbühel" wird in dieser frühen Zeit fast nur in der sozialdemokratischen Zeitung "Salzburger Wacht" verwendet, die möglicherweise den Namen der konservativen adeligen Eigentümerfamilie Rauchenbichler nicht verwenden wollte.<ref>Quelle Dr. [[Reinhard Medicus]]</ref>
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Der Name stammt sehr wahrscheinlich vom früheren Eigentümer [[Franz Josef Rauchenbichler]]  (* [[1736]]; † [[1810]]), der das Hochegg (so der alte Name) im Jahr [[1780]] kaufte. Diese Familie hatte das Gut in der Folge 75 Jahre in ihrem Besitz. Auf ihre Bemühungen geht die touristische Nutzung des zuvor weitgehende unbekannten und abgelegenen Rauchenbichls und der Rauchenbichleralpe zurück. Im Edikt vom [[7. September]] sowie vom [[20. September]] und vom [[5. Oktober]] [[1855]] gab das k.k. städt.-deleg. Bezirksgericht jeweils bekannt, dass Maria Rauchenbichler das Gut Hochegg am [[20. Oktober]] 1855 freiwillig veräußern will (Eintrag in der jeweiligen Ausgabe der "[[Salzburger Zeitung]]"). [[1877]] versteigerte die Salzburger Bank als Eigentümerin das Anwesen erneut. Der Vorberg ist also kein Bühel (kein Hügel), sondern heißt, neben den älteren Namen "Egg" bzw. "Hochegg", nach den langjährigen Eigentümern im späten 18. und [[19. Jahrhundert]] "Rauchenbichl". 150 Jahre bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war der Name "Rauchenbichl" geläufig. Der fehlerhafte Name "Rauchenbühel" wird in dieser frühen Zeit fast nur in der sozialdemokratischen Zeitung "Salzburger Wacht" verwendet, die möglicherweise den Namen der konservativen adeligen Eigentümerfamilie Rauchenbichler nicht verwenden wollte.<ref>Quelle Dr. [[Reinhard Medicus]]</ref>
    
== In der Umgebung ==
 
== In der Umgebung ==
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