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In der [[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun]] war das Unternehmen in der Bauzeit von 1938 bis [[1945]] bei der stellvertretend für das Deutsche Reich Alpen-Elektrowerke (AEW), oberster Bauherr und Auftraggeber, bei der "Arge Tauernsperre" eine beteiligte Baufirma. Nach Kriegsende begannen am [[2. Mai]] [[1946]] wieder die Bauarbeiten. Die neue Arbeitsgemeinschaft bestand aus den Firmen: H. Rella & Co., Polensky &amp; Zöllner, Hinteregger &amp; Fischer und Union-Baugesellschaft.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19460513&query=%22Polensky%22+%22Z%c3%b6llner%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 13. Mai 1946, Seite 4</ref>
 
In der [[Baugeschichte Tauernkraftwerke Kaprun]] war das Unternehmen in der Bauzeit von 1938 bis [[1945]] bei der stellvertretend für das Deutsche Reich Alpen-Elektrowerke (AEW), oberster Bauherr und Auftraggeber, bei der "Arge Tauernsperre" eine beteiligte Baufirma. Nach Kriegsende begannen am [[2. Mai]] [[1946]] wieder die Bauarbeiten. Die neue Arbeitsgemeinschaft bestand aus den Firmen: H. Rella & Co., Polensky &amp; Zöllner, Hinteregger &amp; Fischer und Union-Baugesellschaft.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19460513&query=%22Polensky%22+%22Z%c3%b6llner%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 13. Mai 1946, Seite 4</ref>
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Im Jänner [[1947]] wurde die "Kommanditgesellschaft Polensky und Zöllner" im Handelsregister in [[Salzburg]] mit Adresse [[Neutorstraße]] 17 eingetragen. Die Gesellschafter waren: Dr. Ing. Fritz Polensky, Regierungsbaumeister a. D. in Köln, Dipl.-Ing. Dr. Günther Werner-Ehrenfeucht, Regierungsbaumelster a D. in Berlin-Charlottonburg, Dipl.-Ing. Ernst Schmid, Regierungshaumeister a. D. in Köln-Bayenthal, Dipl.-Ing. Karl Mtlller-Bader, Regierungsbaumeister a. D. in Dresden und Dr. Emil Heitkamp, Berlin-Charlottenhurg. Durch die Militärregierung zum Verwalter bestellt wurde Oheringenieur Hans Lang in [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19470131&query=%22Polensky%22+%22Z%c3%b6llner%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volkszeitung]], Ausgabe vom 31. Jänner 1947, Seite 3</ref>
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Im Jänner [[1947]] wurde die "Kommanditgesellschaft Polensky und Zöllner" im Handelsregister in der [[Stadt Salzburg]] mit Adresse [[Neutorstraße]] 17 eingetragen. Die Gesellschafter waren: Dr. Ing. Fritz Polensky, Regierungsbaumeister a. D. in Köln, Dipl.-Ing. Dr. Günther Werner-Ehrenfeucht, Regierungsbaumelster a D. in Berlin-Charlottonburg, Dipl.-Ing. Ernst Schmid, Regierungshaumeister a. D. in Köln-Bayenthal, Dipl.-Ing. Karl Mtlller-Bader, Regierungsbaumeister a. D. in Dresden und Dr. Emil Heitkamp, Berlin-Charlottenhurg. Durch die Militärregierung zum Verwalter bestellt wurde Oheringenieur Hans Lang in [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkt]].<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19470131&query=%22Polensky%22+%22Z%c3%b6llner%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], [[Salzburger Volkszeitung]], Ausgabe vom 31. Jänner 1947, Seite 3</ref>
    
Bei der Errichtung des [[Parkhaus Freiwandeck|Parkhauses Freiwandeck]] auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] von [[1959]] bis [[1963]] war das Unternehmen neuerlich für die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] tätig.
 
Bei der Errichtung des [[Parkhaus Freiwandeck|Parkhauses Freiwandeck]] auf der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] von [[1959]] bis [[1963]] war das Unternehmen neuerlich für die [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] tätig.