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Am [[27. April]] 1807 erhob Kaiser [[Franz I.]] in Wien [[Franz Josef Rauchenbichler]], Magistratsrat, [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Stadtkämmerer]] und [[Bruderhaus St. Sebastian|Bruderhausverwalter]] seit 28 Jahren, zu [[Salzburg]], für seine Anhänglichkeit an das Erzhaus und weil er in den Kriegszeiten dem kaiserlichen Militär mit aller Bereitwilligkeit selbst mit ansehnlichen Geldvorschüssen an die Hand gegangen war, und das freieigene Rittergut [[Edhof]] besitzt, in den erblichen österreichischen Adelsstand mit dem Prädikate "von Rauhenbühl" und verlieh ihm ein Wappen.
 
Am [[27. April]] 1807 erhob Kaiser [[Franz I.]] in Wien [[Franz Josef Rauchenbichler]], Magistratsrat, [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Stadtkämmerer]] und [[Bruderhaus St. Sebastian|Bruderhausverwalter]] seit 28 Jahren, zu [[Salzburg]], für seine Anhänglichkeit an das Erzhaus und weil er in den Kriegszeiten dem kaiserlichen Militär mit aller Bereitwilligkeit selbst mit ansehnlichen Geldvorschüssen an die Hand gegangen war, und das freieigene Rittergut [[Edhof]] besitzt, in den erblichen österreichischen Adelsstand mit dem Prädikate "von Rauhenbühl" und verlieh ihm ein Wappen.
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Dieser Franz Josef Rauchenbichler war Handelsmann zu Salzburg (die [[Rauchenbichlerische Handlung]] bestand zu jener Zeit schon seit 100 Jahren), unter [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Ignaz von Heffter]], [[Stadtrat]] in Salzburg, dann Stadtkämmerer und Bruderhaus-Verwalter sowie Magistratsrat. Er besaß drei ansehnliche Güter, und zwar das freieigene Gut [[Schloss Ödhof|Ödhof]], dann [[Rauchenbichleralpe|Hocheneck]] und [[Strenburg]].
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Dieser Franz Josef Rauchenbichler war Handelsmann zu Salzburg (die [[Rauchenbichlerische Handlung]] bestand zu jener Zeit schon seit 100 Jahren), unter [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Ignaz von Heffter]], [[Stadtrat]] in Salzburg, dann Stadtkämmerer und Bruderhaus-Verwalter sowie Magistratsrat. Er besaß drei ansehnliche Güter, und zwar das freieigene Gut [[Schloss Ödhof|Ödhof]], dann die Weideflächen um die [[Rauchenbichleralpe|Hochegg]] und [[Strenburg]].
    
Unter den Arkaden (Nr. 87) des [[Sebastiansfriedhof]]es in Salzburg befindet sich die wappengeschmückte Gruft dieser Familie. Ein weiteres, neueres Grab befindet sich am linken Flügel nach den Arkaden des Salzburger [[Kommunalfriedhof]]s.
 
Unter den Arkaden (Nr. 87) des [[Sebastiansfriedhof]]es in Salzburg befindet sich die wappengeschmückte Gruft dieser Familie. Ein weiteres, neueres Grab befindet sich am linken Flügel nach den Arkaden des Salzburger [[Kommunalfriedhof]]s.
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