Den Kauf des [[Gasteinertal]]es durch Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] belegt die Kaufurkunde, datiert vom [[10. März]] [[1297]]. Darin bestätigen die bayrischen Herzöge Otto und Stephan den Verkauf Gasteins mitsamt allen Einwohnern, Gütern und Rechten an den Erzbischof Konrad und seine Kirche. Urkundenzeugen waren der [[Äbte der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]], der [[Propst]] von [[Fürstpropstei Berchtesgaden|Berchtesgaden]], Kuno von Preising, Gebhard Trauner, Heinrich von Stauffenberg und der herzogliche Notar Seifried im Auftrag der Verkäufer Otto und Stefan, [[Herzogtum Bayern|Herzöge von Bayern]], denen bislang das Tal gehörte. | Den Kauf des [[Gasteinertal]]es durch Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] belegt die Kaufurkunde, datiert vom [[10. März]] [[1297]]. Darin bestätigen die bayrischen Herzöge Otto und Stephan den Verkauf Gasteins mitsamt allen Einwohnern, Gütern und Rechten an den Erzbischof Konrad und seine Kirche. Urkundenzeugen waren der [[Äbte der Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Abt]] von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]], der [[Propst]] von [[Fürstpropstei Berchtesgaden|Berchtesgaden]], Kuno von Preising, Gebhard Trauner, Heinrich von Stauffenberg und der herzogliche Notar Seifried im Auftrag der Verkäufer Otto und Stefan, [[Herzogtum Bayern|Herzöge von Bayern]], denen bislang das Tal gehörte. |