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Die '''Tourismusschule Bramberg''' ist die vierte [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim|Tourismusschule]] des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]], die ab Herbst 2011 ihren Betrieb aufnimmt.
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Die '''Tourismusschule Bramberg''' ist eine der vier [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim|Tourismusschule]] des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]], die ab Herbst 2011 ihren Betrieb aufnimmt.
    
==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Nach jahrzehntelangen Bemühungen ist es seit [[14. Dezember]] [[2010]] fix. Der [[Pinzgau]] als tourismusstärkster Bezirk des Landes bekommt eine eigene [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim|Tourismusschule]]. Geführt wird sie wie die Tourismusschulen in [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim|Kleßheim]], [[Tourismusschule Bad Hofgastein|Bad Hofgastein]] und [[Tourismusschule Bischofshofen|Bischofshofen]] von der [[Wirtschaftskammer Salzburg]]. Sie übernimmt die Wirtschaftsschule Bramberg von der [[Erzdiözese]] und richtet diese neu aus.
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Nach jahrzehntelangen Bemühungen ist es seit [[14. Dezember]] [[2010]] fix. Der [[Pinzgau]] als tourismusstärkster Bezirk des Landes bekommt eine eigene Tourismusschule. Geführt wird sie, wie die Tourismusschulen in [[Tourismusschulen Salzburg - Kleßheim|Kleßheim]], [[Tourismusschule Bad Hofgastein|Bad Hofgastein]] und [[Tourismusschule Bischofshofen|Bischofshofen]], von der [[Wirtschaftskammer Salzburg]]. Sie übernimmt die Wirtschaftsschule Bramberg von der [[Erzdiözese]] und richtet diese neu aus.
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Gleichzeitig erfolgte auch der Spatenstich für die Erweiterung der Schule. Um 4,2 Millionen Euro werden neue Klassenräume, eine zweite Lehrküche, ein Betriebsrestaurant und eine Turnhalle gebaut. Die Kosten tragen Kammer, Bund, Land und die [[Oberpinzgau]]er Gemeinden. Der Start für die Tourismusschule in [[Bramberg]] erfolgt im Herbst [[2011]].
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Gleichzeitig erfolgte auch der Spatenstich für die Erweiterung der Schule. Um 4,2 Millionen Euro werden neue Klassenräume, eine zweite Lehrküche, ein Betriebsrestaurant und eine Turnhalle gebaut. Die Kosten tragen Wirtschaftskammer, Bund, Land und die [[Oberpinzgau]]er Gemeinden. Der Start für die Tourismusschule in [[Bramberg]] erfolgt im Herbst [[2011]].
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Manfred Pammer, stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer, sagte, in einem ersten Schritt würden zwei Schulformen angeboten. Eine dreijährige Hotelfachschule sowie ein dreijähriger Aufbaulehrgang mit Tourismusschwerpunkt, der mit der Matura abgeschlossen wird. Ob es irgendwann eine fünfjährige Schule wie in [[Bad Hofgastein]] oder [[Kleßheim]] geben werde, wisse man noch nicht, sagte Pammer. "Wir müssen zunächst Erfahrungen sammeln." An die Errichtung eines Internats ist derzeit nicht gedacht. Die Schülerzahl soll vorerst wie bei den Wirtschaftsschulen bei rund 200 liegen. Die Lehrpläne sind schon ausgearbeitet. Die Lehrer der Wirtschaftsschulen bilden sich teilweise für den Neustart weiter. Für den Gastronomiebereich werden zusätzliche Lehrkräfte nach Bramberg geholt.
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[[Manfred Pammer]], stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer, sagte, in einem ersten Schritt würden zwei Schulformen angeboten. Eine dreijährige Hotelfachschule sowie ein dreijähriger Aufbaulehrgang mit Tourismusschwerpunkt, der mit der Matura abgeschlossen wird. Ob es irgendwann eine fünfjährige Schule wie in [[Bad Hofgastein]] oder [[Kleßheim]] geben werde, wisse man noch nicht, sagte Pammer. "''Wir müssen zunächst Erfahrungen sammeln.''" An die Errichtung eines Internats ist derzeit nicht gedacht. Die Schülerzahl soll vorerst wie bei den Wirtschaftsschulen bei rund 200 liegen. Die Lehrpläne sind schon ausgearbeitet. Die Lehrer der Wirtschaftsschulen bilden sich teilweise für den Neustart weiter. Für den Gastronomiebereich werden zusätzliche Lehrkräfte nach Bramberg geholt.
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Die Schule werde ein österreichweit einzigartiges Profil haben, sagte [[Leonhard Wörndl]], Geschäftsführer der Tourismusschulen Salzburg. Neuartig seien nicht nur verpflichtende Winterpraktika in Betrieben der Region, sondern auch der Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Wörndl: "Hier geht es um Themen wie nachhaltiger Energieeinsatz, wo bekomme ich gesunde Lebensmittel her, wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um oder wie bekomme ich das Thema Müll in meinem Betrieb in den Griff. Die heutigen Gäste erwarten sich Nachhaltigkeit. Sie wollen wissen, wie der Wirt den Außenpool heizt oder wo die Lebensmittel am Buffet herkommen." Für die Nationalparkregion sei dieses Angebot maßgeschneidert und es sei eine zusätzliche Chance für die Absolventen, deren Jobchancen sehr gut seien.
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Die Schule werde ein österreichweit einzigartiges Profil haben, sagte [[Leonhard Wörndl]], Geschäftsführer der Tourismusschulen Salzburg. Neuartig seien nicht nur verpflichtende Winterpraktika in Betrieben der Region, sondern auch der Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Wörndl: "''Hier geht es um Themen wie nachhaltiger Energieeinsatz, wo bekomme ich gesunde Lebensmittel her, wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um oder wie bekomme ich das Thema Müll in meinem Betrieb in den Griff. Die heutigen Gäste erwarten sich Nachhaltigkeit. Sie wollen wissen, wie der Wirt den Außenpool heizt oder wo die Lebensmittel am Buffet herkommen.''" Für die [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparkregion]] sei dieses Angebot maßgeschneidert und es sei eine zusätzliche Chance für die Absolventen, deren Jobchancen sehr gut seien.
    
Die Initiative für die Tourismusschule Bramberg kam vom [[Regionalverband Oberpinzgau]] mit seinem Obmann, dem [[Mittersill]]er Bürgermeister [[Wolfgang Viertler]], an der Spitze.
 
Die Initiative für die Tourismusschule Bramberg kam vom [[Regionalverband Oberpinzgau]] mit seinem Obmann, dem [[Mittersill]]er Bürgermeister [[Wolfgang Viertler]], an der Spitze.
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[[Kategorie:Tourismus]]
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[[Kategorie:Tourismus|Bramberg, Tourismusschule]]
[[Kategorie:Schule]]
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[[Kategorie:Schule|Bramberg, Tourismusschule]]
[[Kategorie:BHS]]
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[[Kategorie:BHS|Bramberg, Tourismusschule]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
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[[Kategorie:Pinzgau|Bramberg, Tourismusschule]]
[[Kategorie:Bramberg]]
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[[Kategorie:Bramberg|Bramberg, Tourismusschule]]

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