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==Leben==
 
==Leben==
Waltraud Langer war das sechste Kind einer Mittersiller Bauernfamilie.<ref name="LK"/>
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Waltraud Langer ist das sechste Kind einer Mittersiller Bauernfamilie.<ref name="LK"/> Sie maturierte in der [[Stadt Salzburg]]. Zum Studium der Volkswirtschaft, Politologie und Publizistik ging sie nach Wien und schloss es mit dem Magisterium ab. In Auslandsaufenthalten machte sie sich mit Englisch, Französisch und Spanisch vertraut. Nach Voluntariaten bei den [[Salzburger Nachrichten]] und ''Profil'' absolvierte sie einen einjährigen Hochschulkurs für Wirtschaftsjournalistik und trat [[1988]] in die [[ORF]]-Informationsredaktion ein.<ref name="LK"/>
 
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Sie maturierte in der [[Stadt Salzburg]]. Zum Studium der Volkswirtschaft, Politologie und Publizistik ging sie nach Wien und schloss es mit dem Magisterium ab. In Auslandsaufenthalten machte sie sich mit Englisch, Französisch und Spanisch vertraut. Nach Voluntariaten bei den [[Salzburger Nachrichten]] und ''Profil'' absolvierte einen einjährigen Hochschulkurs für Wirtschaftsjournalistik und trat [[1988]] in die [[ORF]]-Informationsredaktion ein.<ref name="LK"/>
      
Während der EU-Betrittsverhandlungen Österreichs [[1992]] bis [[1994]] fiel Langer durch ihre kompetente Berichterstattung aus Brüssel auf und wechselte nach ihrer Rückkehr nach Wien in die Wirtschaftsredaktion. Dort arbeitete sie vor allem an Beiträgen für die ''Zeit im Bild'' und das Wirtschaftsmagazin ''Euro Austria'', vorrangig zu den Themen "EU" und "Währungsunion".
 
Während der EU-Betrittsverhandlungen Österreichs [[1992]] bis [[1994]] fiel Langer durch ihre kompetente Berichterstattung aus Brüssel auf und wechselte nach ihrer Rückkehr nach Wien in die Wirtschaftsredaktion. Dort arbeitete sie vor allem an Beiträgen für die ''Zeit im Bild'' und das Wirtschaftsmagazin ''Euro Austria'', vorrangig zu den Themen "EU" und "Währungsunion".
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Ab [[2001]] war sie Ressortleiterin des Wirtschaftsressorts in der ''ZiB&nbsp;1'', im Juni [[2002]] dann für alle ''ZiB''-Formate verantwortlich. Ab [[2003]] war Langer auch in der ''ORF-Pressestunde'' und in der Diskussionssendung ''Offen gesagt'' zu sehen.
 
Ab [[2001]] war sie Ressortleiterin des Wirtschaftsressorts in der ''ZiB&nbsp;1'', im Juni [[2002]] dann für alle ''ZiB''-Formate verantwortlich. Ab [[2003]] war Langer auch in der ''ORF-Pressestunde'' und in der Diskussionssendung ''Offen gesagt'' zu sehen.
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Seit Frühjahr [[2007]] ist Waltraud Langer Infochefin von ''ORF 1'' und stellvertretende Chefredakteurin.  
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Seit Frühjahr [[2007]] war Waltraud Langer Infochefin von ''ORF 1'' und stellvertretende Chefredakteurin.  
    
Am [[14. Juli]] [[2010]] wurde sie in einer ORF-Aussendung als neue Leiterin der ORF-Fernseh-''Hauptabteilung Magazine'' vorgestellt.<ref>[http://derstandard.at/1277338094669/ORF-bestaetigt-Langers-Bestellung-zur-TV-Magazinchefin ORF bestätigt Langers Bestellung zur TV-Magazinchefin]</ref>
 
Am [[14. Juli]] [[2010]] wurde sie in einer ORF-Aussendung als neue Leiterin der ORF-Fernseh-''Hauptabteilung Magazine'' vorgestellt.<ref>[http://derstandard.at/1277338094669/ORF-bestaetigt-Langers-Bestellung-zur-TV-Magazinchefin ORF bestätigt Langers Bestellung zur TV-Magazinchefin]</ref>
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==Preise==
 
==Preise==
Langer erhielt [[1991]] den Czipin-Preis der Wirtschaftsuniversität Wien und [[1996]] den Horst-Knapp-Preis für Wirtschaftsjournalismus.  
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Waltraud Langer erhielt [[1991]] den Czipin-Preis der Wirtschaftsuniversität Wien und [[1996]] den Horst-Knapp-Preis für Wirtschaftsjournalismus.  
    
Für ihre Arbeit und ihr Buch ''Vom Schilling zum Euro'' wurde Langer 1998 mit dem René-Marcic-Preis des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]] ausgezeichnet.
 
Für ihre Arbeit und ihr Buch ''Vom Schilling zum Euro'' wurde Langer 1998 mit dem René-Marcic-Preis des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]] ausgezeichnet.

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