* „'''Erste begrünbare Dämm-Putz-Fassadentechnik'''“. Sie basiert auf Eggerts Befestigungs-Lösung für klassische, dicke, d. h. schwere Mineralputze auf Faserdämmplatten (dem „Hängeputz-Fassadensystem“). Die hohe Tragfähigkeit ermöglicht z. B. Kletterpflanzen-Bewuchs, der in Häusern wie auch davor, Sommerhitze abschwächt. Gegenüber „zweischaligem Mauerwerk“ ist kein Fundament erforderlich. Gegenüber den allgegenwärtigen Wärmedämm-Verbundsystemen besteht einfache Rückbaubarkeit. Brand- und Schallschutz-Eigenschaften können Holzbauten aufwerten. Ein Dutzend Objekte wurde zwischen [[1990]] und [[2015]] in dieser Technik ausgeführt. Herausragendes Beispiel aufgrund besonderer Qualitätsanforderungen (wie Denkmalschutz) war nahe Hannover im Jahr [[2000]] (auch Expo-Rahmenprogramm) das sogenannte Trockenhaus im Fagus-Werk - dem Gropius-Bau in Alfeld mit [[Weltkulturerbe]]-Status. | * „'''Erste begrünbare Dämm-Putz-Fassadentechnik'''“. Sie basiert auf Eggerts Befestigungs-Lösung für klassische, dicke, d. h. schwere Mineralputze auf Faserdämmplatten (dem „Hängeputz-Fassadensystem“). Die hohe Tragfähigkeit ermöglicht z. B. Kletterpflanzen-Bewuchs, der in Häusern wie auch davor, Sommerhitze abschwächt. Gegenüber „zweischaligem Mauerwerk“ ist kein Fundament erforderlich. Gegenüber den allgegenwärtigen Wärmedämm-Verbundsystemen besteht einfache Rückbaubarkeit. Brand- und Schallschutz-Eigenschaften können Holzbauten aufwerten. Ein Dutzend Objekte wurde zwischen [[1990]] und [[2015]] in dieser Technik ausgeführt. Herausragendes Beispiel aufgrund besonderer Qualitätsanforderungen (wie Denkmalschutz) war nahe Hannover im Jahr [[2000]] (auch Expo-Rahmenprogramm) das sogenannte Trockenhaus im Fagus-Werk - dem Gropius-Bau in Alfeld mit [[Weltkulturerbe]]-Status. |