*[[2020]]: Die geplante Produktion „''Fürchte Dich nicht!''" wird im September 2020 wegen [[Covid-19]] auf das Jahr 2021 verschoben. Das Risiko eines Millionenverlusts im Falle einer kurzfristigen Absage sei zu hoch, begründeten die Veranstalter die Absage in diesem Jahr. Mehr als drei Viertel der 36 000 Tickets für die für heuer geplanten Veranstaltungen waren bereits vor dem Corona-Shutdown im März verkauft worden. Den Abgang von einer halben Million Euro hätte man irgendwie stemmen können und müssen. So viel wird nun auch die Abwicklung der Absage kosten. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien die neuen Verschärfungen für Veranstaltungen sowie die Unsicherheit, wann es zu weiteren Einschränkungen kommen könnte. Es gebe einfach keine Planungssicherheit mehr. Hinzu komme, dass man eventuell mit einer deutschen Reisewarnung für Österreich rechnen müsse. "55 Prozent unserer Besucher kommen aber aus Deutschland." Eine kurzfristige Absage eine Woche vor der Premiere wäre organisatorisch nicht zu bewältigen und würde bis zu einer Million Euro kosten. Daher sei das Risiko einfach zu hoch gewesen. Eine vom Heimatwerk angestrebte Ausfallshaftung, bei der Heimatwerk, Stadt und Land Salzburg jeweils ein Drittel getragen hätten, ist nicht zustande gekommen. | *[[2020]]: Die geplante Produktion „''Fürchte Dich nicht!''" wird im September 2020 wegen [[Covid-19]] auf das Jahr 2021 verschoben. Das Risiko eines Millionenverlusts im Falle einer kurzfristigen Absage sei zu hoch, begründeten die Veranstalter die Absage in diesem Jahr. Mehr als drei Viertel der 36 000 Tickets für die für heuer geplanten Veranstaltungen waren bereits vor dem Corona-Shutdown im März verkauft worden. Den Abgang von einer halben Million Euro hätte man irgendwie stemmen können und müssen. So viel wird nun auch die Abwicklung der Absage kosten. Ausschlaggebend für die Entscheidung seien die neuen Verschärfungen für Veranstaltungen sowie die Unsicherheit, wann es zu weiteren Einschränkungen kommen könnte. Es gebe einfach keine Planungssicherheit mehr. Hinzu komme, dass man eventuell mit einer deutschen Reisewarnung für Österreich rechnen müsse. "55 Prozent unserer Besucher kommen aber aus Deutschland." Eine kurzfristige Absage eine Woche vor der Premiere wäre organisatorisch nicht zu bewältigen und würde bis zu einer Million Euro kosten. Daher sei das Risiko einfach zu hoch gewesen. Eine vom Heimatwerk angestrebte Ausfallshaftung, bei der Heimatwerk, Stadt und Land Salzburg jeweils ein Drittel getragen hätten, ist nicht zustande gekommen. |