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Gemeinsam mit dem Wiener Hochschulprofessor Dr. [[Adolf Ritter von Guttenberg (Hofrat)|Adolf Ritter von Guttenberg]] und dem Salzburger Rechtsanwalt und zeitweiligen [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] [[August Prinzinger junior|August Prinzinger]] konnten auf Anraten Prinzinger vom Österreichischen Verein Naturschutzpark ab [[1913]] elf Quadratkilometer im Salzburger [[Stubachtal]] und dem [[Amertal]] angekauft werden. Weitere vorgesehene Ankäufe verhinderte der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] und die folgende [[Weltwirtschaftskrise]], eine langfristige Pacht angrenzender Gebiete im Eigentum der [[Österreichische Bundesforste]] war vor dem Ersten Weltkrieg unmittelbar vor dem Abschluss gestanden.  
 
Gemeinsam mit dem Wiener Hochschulprofessor Dr. [[Adolf Ritter von Guttenberg (Hofrat)|Adolf Ritter von Guttenberg]] und dem Salzburger Rechtsanwalt und zeitweiligen [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] [[August Prinzinger junior|August Prinzinger]] konnten auf Anraten Prinzinger vom Österreichischen Verein Naturschutzpark ab [[1913]] elf Quadratkilometer im Salzburger [[Stubachtal]] und dem [[Amertal]] angekauft werden. Weitere vorgesehene Ankäufe verhinderte der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] und die folgende [[Weltwirtschaftskrise]], eine langfristige Pacht angrenzender Gebiete im Eigentum der [[Österreichische Bundesforste]] war vor dem Ersten Weltkrieg unmittelbar vor dem Abschluss gestanden.  
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1918 folgte der ''Deutsch-[[Österreichischer Alpenverein|Österreichische Alpenverein]]'' mit Ankäufen in Kärnten und später in [[Tirol]], im [[Glocknergruppe|Glockner]]- und [[Venedigergruppe|Venediger]]gebiet. [[1919]] wurde ein Teil der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] vom [[Land Salzburg (Bräuche)|Land Salzburg]] vorerst als Pflanzenschutzgebiet ausgewiesen. Ein erster Entwurf eines ''Naturschutzgebietes Nationalpark Hohe Tauern'' stammt aus dem Jahr [[1939]], nachdem schon Jahre vorher die Errichtung eines Tauernparkes vielfach diskutiert worden war.  
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1918 folgte der ''Deutsch-[[Österreichischer Alpenverein|Österreichische Alpenverein]]'' mit Ankäufen in Kärnten und später in [[Tirol]], im [[Glocknergruppe|Glockner]]- und [[Venedigergruppe|Venediger]]gebiet. [[1919]] wurde ein Teil der [[Hohen Tauern]] vom [[Land Salzburg (Bräuche)|Land Salzburg]] vorerst als Pflanzenschutzgebiet ausgewiesen. Ein erster Entwurf eines ''Naturschutzgebietes Nationalpark Hohe Tauern'' stammt aus dem Jahr [[1939]], nachdem schon Jahre vorher die Errichtung eines Tauernparkes vielfach diskutiert worden war.  
    
[[1929]] hatte anderseits der [[Salzburger Landtag]] beschlossen eine Studiengesellschaft zu gründen die ein [[Tauernwerk-Projekt|Projekt]] prüfen sollte, das die Ableitung und energetische Nutzung aller Tauernbäche über insgesamt 1 000 km Hangkanälen vorsah. Zwei Stauwerke sollten im [[Kapruner Tal]] entstehen ([[Mooserboden]], [[Orglerboden]]) eine dritte riesige Stufe bei [[St. Johann im Pongau]]. Der Verein Naturschutzpark stellte damals fest, "''dass unser Alpenpark durch das Tauernprojekt vernichtet wird und alle unsere Arbeit umsonst geleistet, das viele Geld vergebens aufgewendet wird.''"  
 
[[1929]] hatte anderseits der [[Salzburger Landtag]] beschlossen eine Studiengesellschaft zu gründen die ein [[Tauernwerk-Projekt|Projekt]] prüfen sollte, das die Ableitung und energetische Nutzung aller Tauernbäche über insgesamt 1 000 km Hangkanälen vorsah. Zwei Stauwerke sollten im [[Kapruner Tal]] entstehen ([[Mooserboden]], [[Orglerboden]]) eine dritte riesige Stufe bei [[St. Johann im Pongau]]. Der Verein Naturschutzpark stellte damals fest, "''dass unser Alpenpark durch das Tauernprojekt vernichtet wird und alle unsere Arbeit umsonst geleistet, das viele Geld vergebens aufgewendet wird.''"