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[[Datei:Knappenhäuser sonnblick 1814 13-08-01.jpg|thumb|left|Die Reste des Knappenhauses auf dem Hohen Goldberg.]]
[[Datei:Knappenhäuser sonnblick 1812 13-08-01.jpg|thumb|Die Reste des Knappenhauses auf dem Hohen Goldberg.]]
[[Datei:Knappenhäuser-sonnblick 04699 2013-08-01.jpg|thumb|Die Reste des Knappenhauses auf dem Hohen Goldberg.]]
Die Reste des '''Knappenhauses''' auf dem [[Hoher Goldberg|Hohen Goldberg]] im Südosten des [[Hüttwinkltal]]s stellen ein letztes Denkmal des [[Goldbergbau]]gebiets in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] dar.
== Geschichte ==
Das Knappenhaus diente, wie der Name schon sagt, den Bergknappen als Unterkunft. Bergknappen lebten in der Regel von Montag bis Samstag auf dem Goldberg, nur sonntags gingen sie, sofern in der Nähe, in ihre Heimatdörfer oder ins [[Hüttwinkltal]] (wo viele von ihnen den Lohn der Arbeitswoche vertranken).
Er sehr spät wurde oberhalb des Knappenhauses ein Erzspeicher dazu gebaut. Neben anderen Nebengebäuden (Bruchhof, Schmiede) gab es auch zwei [[Schneekragen|Schneekrägen]], durch die die Bergknappen vor Schnee und Regen geschützt in die Stolleneingänge gelangten.
Das Gebäude bestand aus zwei Stockwerken und einem ausgebauten Dachgeschoß. Zwei Kamine, einer aus dem Küchenraum und einer, der die "Scheitstube" und "Wohnstube der Arbeiter" wärmte, führten durch das Gebäude nach oben.
== Quellen ==
* Buch [[Das Buch vom Tauerngold]]
* Buch [[Das Raurisertal]], Seite 186f
{{SORTIERUNG: Goldberg}}
[[Kategorie:Goldbergbau]]
[[Kategorie:Wirtschaft]]
[[Kategorie:Wirtschaft (Geschichte)]]
[[Kategorie:Bergbau]]
[[Kategorie:Bergbau (Geschichte)]]
[[Kategorie:Alpen]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Hohe Tauern]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
[[Kategorie:Rauris]]