Später wurden symbolische Tierdarstellungen aus geschmiedetem Eisen zum Altar gebracht und heute sind es hölzerne Tierfiguren, die in zwei Körben befindlich sind und die von den Kirchgängern und Kirchgängerinnen daraus entnommen, um den Altar getragen und zusammen mit einem Geldopfer auf den Altar gelegt werden. Diese hölzernen Tiernachbildungen haben die Schüler der Schulen in [[St. Georgen im Pinzgau]], in [[Bruck an der Großglocknerstraße]], in [[Kaprun]] und in [[Bramberg]] geschnitzt. Die sorgfältig ausgewählten Tiere werden von den Bäuerinnen in der Hand oder in der Seidenschürze ihrer [[Pinzgauer Tracht]], von den Bauern in der Hand oder auch in ihrem Hut um den Altar getragen, bevor sie sie zusammen mit einem Geldopfer wieder zurück stellen. | Später wurden symbolische Tierdarstellungen aus geschmiedetem Eisen zum Altar gebracht und heute sind es hölzerne Tierfiguren, die in zwei Körben befindlich sind und die von den Kirchgängern und Kirchgängerinnen daraus entnommen, um den Altar getragen und zusammen mit einem Geldopfer auf den Altar gelegt werden. Diese hölzernen Tiernachbildungen haben die Schüler der Schulen in [[St. Georgen im Pinzgau]], in [[Bruck an der Großglocknerstraße]], in [[Kaprun]] und in [[Bramberg]] geschnitzt. Die sorgfältig ausgewählten Tiere werden von den Bäuerinnen in der Hand oder in der Seidenschürze ihrer [[Pinzgauer Tracht]], von den Bauern in der Hand oder auch in ihrem Hut um den Altar getragen, bevor sie sie zusammen mit einem Geldopfer wieder zurück stellen. |