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==Leben==
 
==Leben==
Kiener ist promovierter Jurist und Betriebswirtschaftler. Er absolvierte Praktika in diversen Brauereien und Banken und eine brauspezifische Ausbildung an der Doemens-Schule in Gräfelfing bei [[Bayern#München|München]], die ihn auf seine Tätigkeit im elterlichen Betrieb vorbereiten sollte. [[1985]] trat Heinrich Dieter Kiener in die Brauerei ein. Seit Anfang [[1991]] leitet der Großneffe und Adoptivsohn von [[Heinrich Kiener]] die Stieglbrauerei.<ref>[http://www.stieglbrauerei.at/index.php?id=30 Homepage Stiegl]</ref>
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Kiener ist promovierter Jurist und Betriebswirtschaftler. Er absolvierte Praktika in diversen Brauereien und Banken und eine brauspezifische Ausbildung an der Doemens-Schule in Gräfelfing bei [[Bayern#München|München]], die ihn auf seine Tätigkeit im elterlichen Betrieb vorbereiten sollte. [[1985]] trat Heinrich Dieter Kiener in die Brauerei ein. Seit Anfang [[1991]] leitet der Großneffe und Adoptivsohn von [[Heinrich Kiener II.]] die Stieglbrauerei.<ref>[http://www.stieglbrauerei.at/index.php?id=30 Homepage Stiegl]</ref>
    
In den knapp zwei Jahrzehnten seiner Führung hat Kiener die Brauerei umfassend modernisiert und vergrößert und als größte Privatbrauerei Österreichs etabliert. Noch [[1991]] erweitert er den Gär- und Lagerkeller, [[1992]] macht er aus der [[Salzburger Getränkeindustrie]] das Stiegl-Vertriebsunternehmen GSG (Getränke & Service Gesellschaft) mit mehreren Niederlassungen in ganz Österreich. [[1995]] eröffnet er die neue [[Stiegl Brauwelt]], eine Bierausstellung inklusive Veranstaltungsort. Eine neue Verladehalle entsteht. Kiener setzt auf die Bahn als umweltfreundliches Transportmittel und modernisiert [[2004]] die Gleisanlagen der [[Stieglbahn]]. [[2005]] wird das modernste Sudhaus Europas eröffnet, in dessem 18 Tonnen schwerem Kessel das Stieglbier streng nach dem Reinheitsgebot von [[1516]] gebraut wird.  
 
In den knapp zwei Jahrzehnten seiner Führung hat Kiener die Brauerei umfassend modernisiert und vergrößert und als größte Privatbrauerei Österreichs etabliert. Noch [[1991]] erweitert er den Gär- und Lagerkeller, [[1992]] macht er aus der [[Salzburger Getränkeindustrie]] das Stiegl-Vertriebsunternehmen GSG (Getränke & Service Gesellschaft) mit mehreren Niederlassungen in ganz Österreich. [[1995]] eröffnet er die neue [[Stiegl Brauwelt]], eine Bierausstellung inklusive Veranstaltungsort. Eine neue Verladehalle entsteht. Kiener setzt auf die Bahn als umweltfreundliches Transportmittel und modernisiert [[2004]] die Gleisanlagen der [[Stieglbahn]]. [[2005]] wird das modernste Sudhaus Europas eröffnet, in dessem 18 Tonnen schwerem Kessel das Stieglbier streng nach dem Reinheitsgebot von [[1516]] gebraut wird.  

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