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Bei ergiebigen  Niederschlägen hat der Alterbach  durch ein großes Einzugsgebiet und  starkes Fließgefälle eine Neigung zum Wildbach. Da er oft Hochwasser führt, wurden in Gnigl seit langem Schutzdämme und Ufermauern errichtet. Vor seiner Verbauung war der Alterbach in Gnigl sehr gefürchtet, da seine Überflutungen und Vermurungen immer wieder zu großen Zerstörungen führten.  
 
Bei ergiebigen  Niederschlägen hat der Alterbach  durch ein großes Einzugsgebiet und  starkes Fließgefälle eine Neigung zum Wildbach. Da er oft Hochwasser führt, wurden in Gnigl seit langem Schutzdämme und Ufermauern errichtet. Vor seiner Verbauung war der Alterbach in Gnigl sehr gefürchtet, da seine Überflutungen und Vermurungen immer wieder zu großen Zerstörungen führten.  
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Im Fließabschnitt Obergnigl wurde der Alterbach früher für zahlreiche Mühlen genutzt.  
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Im Fließabschnitt Obergnigl wurde der Alterbach früher für mehrere Mühlen und Betriebe durch Wasserräder als Antriebsquelle genutzt.  
    
Ab der [[Linzer Bundesstraße]] besteht am Alterbach ein durchgehender Geh- und Radweg bis zur Salzachmündung in Itzling.  
 
Ab der [[Linzer Bundesstraße]] besteht am Alterbach ein durchgehender Geh- und Radweg bis zur Salzachmündung in Itzling.  

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