| − | Im Juli [[1941]] wurde er stellvertretender Leiter des Stadtjugendamtes der [[Stadt Salzburg]], [[1943]] jedoch, nachdem er die Vaterschaft für seine Tochter Liselotte Kornpointner (* 27. April 1943) anerkannt hatte,<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-gnigl/TFBXII/?pg=22 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Gnigl, Band XII, S. 20.]</ref> ''wegen teils versuchter, teils vollendeter Verführung zur Unzucht'' zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt und entlassen.<ref>https://www.stadt-salzburg.at/pdf/sabine_veits-falk__kommunale_sozialpolitik.pdf [[Sabine Veits-Falk|Veits-Falk, Sabine]] ''Kommunale Sozialpolitik im Nationalsozialismus. Integration - Ausgrenzung - Vernichtung''.</ref> | + | Im Juli [[1941]] wurde er stellvertretender Leiter des Stadtjugendamtes der [[Stadt Salzburg]], [[1943]] jedoch, nachdem er die Vaterschaft für seine Tochter Liselotte Kornpointner (* 27. April 1943) anerkannt hatte<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-gnigl/TFBXII/?pg=22 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Gnigl, Band XII, S. 20.]</ref>, ''wegen teils versuchter, teils vollendeter Verführung zur Unzucht'' zu einem Jahr Zuchthaus verurteilt und entlassen.<ref>[[Sabine Veits-Falk|Veits-Falk, Sabine]] [https://www.stadt-salzburg.at/pdf/sabine_veits-falk__kommunale_sozialpolitik.pdf ''Kommunale Sozialpolitik im Nationalsozialismus. Integration - Ausgrenzung - Vernichtung''.], In: [[Thomas Weidenholzer|Weidenholzer, Thomas]] und [[Peter Kramml|Kramml, Peter F.]] (Hg.): ''Gauhauptstadt Salzburg. Stadtverwaltung und Kommunalpolitik''. Salzburg 2015.</ref> |
| | Suppin war ein begeisterter Maler, Archäologe und Fotograf. | | Suppin war ein begeisterter Maler, Archäologe und Fotograf. |