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== Leben ==  
 
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Josef Suppin war der Sohn des gleichnamigen Volksschullehrers [[Josef Suppin (Schulleiter)|Josef Suppin]] (* 1879; † 1948) und seiner Frau Maria, geborene Pumberger (* 1880).
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Josef Suppin war der Sohn des gleichnamigen Volksschullehrers [[Josef Suppin (Schulleiter)|Josef Suppin]] (* 1879; † 1948) und seiner Frau Maria Franziska, geborene Pumberger (* 1880; † 1961).
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Nach dem Besuch der [[Volksschule Golling|Volksschule]] in [[Golling]] und dem Abschluss an der [[Realschule Salzburg|Realschule]] in der [[Stadt Salzburg]] (er wohnte zu dieser Zeit im [[Salzburger Lehrerhaus]]), studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. [[1927]] erhielt er dann eine befristete Anstellung bei der Agrarbezirksbehörde in Leoben, Obersteiermark. Es folge eine längere Arbeitslosigkeit, bevor er bei den österreichischen Bundesforsten bei der Betriebseinrichtung eine Stellung bekam. Es folgte zugeteilter Forstassistent in der Forstverwaltung Gmunden und Ende [[1937]] Forstmeister der Forstverwaltung Pertisau am Achensee ([[Nordtirol]]).  
 
Nach dem Besuch der [[Volksschule Golling|Volksschule]] in [[Golling]] und dem Abschluss an der [[Realschule Salzburg|Realschule]] in der [[Stadt Salzburg]] (er wohnte zu dieser Zeit im [[Salzburger Lehrerhaus]]), studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. [[1927]] erhielt er dann eine befristete Anstellung bei der Agrarbezirksbehörde in Leoben, Obersteiermark. Es folge eine längere Arbeitslosigkeit, bevor er bei den österreichischen Bundesforsten bei der Betriebseinrichtung eine Stellung bekam. Es folgte zugeteilter Forstassistent in der Forstverwaltung Gmunden und Ende [[1937]] Forstmeister der Forstverwaltung Pertisau am Achensee ([[Nordtirol]]).  
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den er an der russischen und finnisch-russischen Front verbrachte und dem eine kurze Gefangenschaft folgte, kam er zur Forstverwaltung Erpfendorf und schließlich, bis zu seiner Pensionierung, zur Forstverwaltung <span style="color:green">Großreifling</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Großreifling]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> (im [[Ennstal]]).  
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den er an der [[Russland|russischen]] und finnisch-russischen Front verbrachte und dem eine kurze Gefangenschaft folgte, kam er zur Forstverwaltung Erpfendorf und schließlich, bis zu seiner Pensionierung, zur Forstverwaltung <span style="color:green">Großreifling</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Großreifling]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> (im [[Ennstal]]).
    
Zu seinen Leidenschaften zählte das Reisen, die ihn bis nach Ägypten brachten, sowie die Jagd. Er wohnte in einem Haus in Salzburg. Er starb an Kreislaufschwäche in der Nähe von Klagenfurt in einem Taxi.
 
Zu seinen Leidenschaften zählte das Reisen, die ihn bis nach Ägypten brachten, sowie die Jagd. Er wohnte in einem Haus in Salzburg. Er starb an Kreislaufschwäche in der Nähe von Klagenfurt in einem Taxi.
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