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'''Josef Brunauer''' (* [[7. Mai]] [[1898]] in [[Kuchl]]-[[Unterlangenberg]]; † [[12. März]] [[1967]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein Politiker der Salzburger [[SPÖ]] und Mitglied des [[Bundesrat]]es.
 
'''Josef Brunauer''' (* [[7. Mai]] [[1898]] in [[Kuchl]]-[[Unterlangenberg]]; † [[12. März]] [[1967]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein Politiker der Salzburger [[SPÖ]] und Mitglied des [[Bundesrat]]es.
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==Leben==
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== Leben ==
 
Josef Brunauer war der Sohn der Dienstmagd Catharina Brunauer.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/kuchl/TFBXIV/?pg=67 Taufbuch der Pfarre Kuchl, Band XIV, S. 33]</ref> Nach Beendigung der Volksschule wurde er [[1912]] Postbeamter. Bereits [[1914]] wurde er aufgrund seiner politischen Aktivitäten gekündigt, später jedoch wieder eingestellt. Der im [[Erster Weltkrieg|Krieg]] schwer verwundete Brunauer kam [[1919]] in die [[Stadt Salzburg]], wo er sich als politischer und gewerkschaftlicher Vertrauensmann engagierte. In Folge des [[Februaraufstand]]es wurde er [[1934]] verhaftet und in den Ruhestand versetzt. [[1936]] wurde er wieder eingestellt und arbeitete in [[Hallein]]. In der [[NS-Zeit]] stand er unter [[Gestapo]]-Aufsicht. Nach [[1945]] war er maßgeblich am Wiederaufbau des Post- und Telegrafenwesens im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] beteiligt. Er war Landesgruppenobmann der Gewerkschaft der Post- und Telegrafenbediensteten in Salzburg, war Vorsitzender der Personalvertretung beim Post- und Telegrafeninspektorat Salzburg und baute als Mitglied der [[Arbeiterkammer]] [[1948]] die sozialistische Betriebsorganisation auf.
 
Josef Brunauer war der Sohn der Dienstmagd Catharina Brunauer.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/kuchl/TFBXIV/?pg=67 Taufbuch der Pfarre Kuchl, Band XIV, S. 33]</ref> Nach Beendigung der Volksschule wurde er [[1912]] Postbeamter. Bereits [[1914]] wurde er aufgrund seiner politischen Aktivitäten gekündigt, später jedoch wieder eingestellt. Der im [[Erster Weltkrieg|Krieg]] schwer verwundete Brunauer kam [[1919]] in die [[Stadt Salzburg]], wo er sich als politischer und gewerkschaftlicher Vertrauensmann engagierte. In Folge des [[Februaraufstand]]es wurde er [[1934]] verhaftet und in den Ruhestand versetzt. [[1936]] wurde er wieder eingestellt und arbeitete in [[Hallein]]. In der [[NS-Zeit]] stand er unter [[Gestapo]]-Aufsicht. Nach [[1945]] war er maßgeblich am Wiederaufbau des Post- und Telegrafenwesens im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] beteiligt. Er war Landesgruppenobmann der Gewerkschaft der Post- und Telegrafenbediensteten in Salzburg, war Vorsitzender der Personalvertretung beim Post- und Telegrafeninspektorat Salzburg und baute als Mitglied der [[Arbeiterkammer]] [[1948]] die sozialistische Betriebsorganisation auf.
    
Vom [[8. Juni]] [[1953]] bis zum [[31. Mai]] [[1957]] war er für die [[SPÖ]] Mitglied des Bundesrates.
 
Vom [[8. Juni]] [[1953]] bis zum [[31. Mai]] [[1957]] war er für die [[SPÖ]] Mitglied des Bundesrates.
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Seit [[1919]] war er verheiratet mit Maria, geborene Kobler. Der spätere Präsident der [[Salzburger Arbeiterkammer]] [[Josef Brunauer (junior)|Josef Brunauer]] ist beider Sohn.
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Seit [[1919]] war er verheiratet mit Maria, geborene Kobler. Der spätere Präsident der [[Salzburger Arbeiterkammer]] [[Josef Brunauer junior|Josef Brunauer]] ist beider Sohn.
    
== Quellen ==
 
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
 
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