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P. Markus Sachsenhauser [[MSC]] wurde am 24. Februar 1923 in Ranshofen (Bezirk Braunau am Inn) als Sohn eines Kleinhäuslers geboren, der bereits 1924 verstarb. Er kam bereits 1933 als Zögling nach Liefering. Nach der Auflösung der Schule 1938 wechselte er zum Staatsgymnasium Salzburg, wo er bereits im März 1942 die vorgezogene Matura absolvierte.  
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P. Markus Sachsenhauser [[MSC]] wurde am 24. Februar 1923 in Ranshofen (Bezirk Braunau am Inn) als Sohn eines Kleinhäuslers geboren, der bereits 1924 verstarb. Er kam im Jahre 1933 als Zögling nach Liefering. Nach der Auflösung der Schule 1938 wechselte er zum Staatsgymnasium Salzburg, wo er schon im März 1942 die vorgezogene Matura absolvierte.  
    
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Ende September 1945 trat er als erster Novize nach dem Zweiten Weltkrieg bei den Herz Jesu Missionaren in Liefering ein. Im Jänner 1947 ging er zum Philosophiestudium nach Innsbruck und setzte im Spätherbst 1948 seine Theologiestudien in Rom fort sowie beendete diese erfolgreich mit dem Lizentiat für Theologie 1952. Zum Priester wurde er in der ewigen Stadt bereits 1951 geweiht. Danach studierte er in Innsbruck klassische Philologie Latein und Griechisch. Im September 1957 trat er den Schuldienst in Liefering an und unterrichtete bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand im Jahre 1988. Sein sachlicher, aber auch spannender Unterrichtsstil anhand interessanter Textpassagen mit polyglotten Vergleichen bis in den Sanskrit war bei seinen "Griechen" und "Römern" hoch geschätzt. Er war einer der letzten Weissmantelträger und mit seiner typischen Frisur im Stil der siegreichen Hopliten ein äußerst erfolgreicher Sprachpädagoge, der Generationen von Schülern erfolgreich in die humanistischen Sprachen einführte. Er wirkte bis zu seinem plötzlichem Ableben und Heimgang am 5. September 1999 als Administrator und Sekretär in der Schulverwaltung sowie als eifriger und tüchtiger Archivar, Chronist und Bibliothekar hat er sich die Meriten geholt. Sein flotter und konzentrierter Lauf mit dem Brevier beim Stundengebet über die Aschenbahn des Sportplatzes der Herz Jesu Missionare war legendär und unnachahmlich. "Te Saxa loquuntur". https://www.sn.at/wiki/Neutor https://www.sn.at/wiki/Datei:Siegmundstor_(Altstadtseite)_21.07.2007.JPG#file
 
Ende September 1945 trat er als erster Novize nach dem Zweiten Weltkrieg bei den Herz Jesu Missionaren in Liefering ein. Im Jänner 1947 ging er zum Philosophiestudium nach Innsbruck und setzte im Spätherbst 1948 seine Theologiestudien in Rom fort sowie beendete diese erfolgreich mit dem Lizentiat für Theologie 1952. Zum Priester wurde er in der ewigen Stadt bereits 1951 geweiht. Danach studierte er in Innsbruck klassische Philologie Latein und Griechisch. Im September 1957 trat er den Schuldienst in Liefering an und unterrichtete bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand im Jahre 1988. Sein sachlicher, aber auch spannender Unterrichtsstil anhand interessanter Textpassagen mit polyglotten Vergleichen bis in den Sanskrit war bei seinen "Griechen" und "Römern" hoch geschätzt. Er war einer der letzten Weissmantelträger und mit seiner typischen Frisur im Stil der siegreichen Hopliten ein äußerst erfolgreicher Sprachpädagoge, der Generationen von Schülern erfolgreich in die humanistischen Sprachen einführte. Er wirkte bis zu seinem plötzlichem Ableben und Heimgang am 5. September 1999 als Administrator und Sekretär in der Schulverwaltung sowie als eifriger und tüchtiger Archivar, Chronist und Bibliothekar hat er sich die Meriten geholt. Sein flotter und konzentrierter Lauf mit dem Brevier beim Stundengebet über die Aschenbahn des Sportplatzes der Herz Jesu Missionare war legendär und unnachahmlich. "Te Saxa loquuntur". https://www.sn.at/wiki/Neutor https://www.sn.at/wiki/Datei:Siegmundstor_(Altstadtseite)_21.07.2007.JPG#file
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Literatur: Sachsenhauser Markus: Hacki und Dölftchen. Lausbubengeschichten (unveröffentlicht aber gerne verlesen)
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Literatur: Sachsenhauser Markus: Hacki und Dölftchen. Lausbubengeschichten (unveröffentlicht aber gerne vorgelesen zum Ende des Schuljahres)
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