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Sohn des Kaufmanns Joseph [[Zeller]], trat Franz Zeller 1826 als Lehrling in das väterliche Geschäft ein. Von 1832 bis [[1837]] arbeitete er in Wien, Reichenberg ([[Tschechien# Böhmen|Böhmen]]) und Troppau ([[Tschechien# Schlesien|Österreichisch-Schlesien]]).
 
Sohn des Kaufmanns Joseph [[Zeller]], trat Franz Zeller 1826 als Lehrling in das väterliche Geschäft ein. Von 1832 bis [[1837]] arbeitete er in Wien, Reichenberg ([[Tschechien# Böhmen|Böhmen]]) und Troppau ([[Tschechien# Schlesien|Österreichisch-Schlesien]]).
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Er kehrte am 19. Juli 1837 nach Salzburg zurück, trat in die im Besitz der Familie [[Bolland]] stehende Firma [[Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik|Andre Hofer]] ein, heiratete am 14. August 1837 die Tochter des Hauses, Marie Bolland (* [[1812]], † [[1891]]), und übernahm das Geschäft.  
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Er kehrte am [[19. Juli]]] [[1837]] nach Salzburg zurück, trat in die im Besitz der Familie [[Bolland]] stehende Firma [[Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik|Andre Hofer]] ein, heiratete am [[14. August]] [[1837]] die Tochter des Hauses, Marie Bolland (* [[1812]], † [[1891]]), und übernahm das Geschäft.  
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In der Folge etablierte er die Firma Andre-Hofer als eines der bedeutensten Warenhäuser der Stadt Salzburg.
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In der Folge etablierte er die Firma Andre-Hofer als eines der bedeutendsten Warenhäuser der Stadt Salzburg.
    
Franz Zeller erwarb [[1858]] das sogenannte Bolland-Haus an der Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]/[[Platzl]], [[1861]] die alte [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Andräkirche]], an deren Stelle er ein Wohnhaus ([[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)|Linzer Gasse 1]]) erbaute. Dieses beherbergte zunächst auch das Detailgeschäft des Unternehmens, das er vom Großhandel getrennt hatte.
 
Franz Zeller erwarb [[1858]] das sogenannte Bolland-Haus an der Ecke [[Dreifaltigkeitsgasse]]/[[Platzl]], [[1861]] die alte [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Andräkirche]], an deren Stelle er ein Wohnhaus ([[Linzer Gasse 1 (Denkstein-Haus)|Linzer Gasse 1]]) erbaute. Dieses beherbergte zunächst auch das Detailgeschäft des Unternehmens, das er vom Großhandel getrennt hatte.
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Er war Förderer und Gründer der ''[[Kurhaus]]- und [[Paracelsusbad|Bade-Anstalt]]-Aktien-Gesellschaft''; der Bau dieses Etablissements war zum Großteil sein Werk. Er setzte sich für den Bau der [[Fürstenbrunner Wasserleitung]] ein.
 
Er war Förderer und Gründer der ''[[Kurhaus]]- und [[Paracelsusbad|Bade-Anstalt]]-Aktien-Gesellschaft''; der Bau dieses Etablissements war zum Großteil sein Werk. Er setzte sich für den Bau der [[Fürstenbrunner Wasserleitung]] ein.
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Er war Mitbegünder des [[Salzburger Stadtverein|Verschönerungsverein]]s, in dessen Rahmen er sich besonders um die Gestaltung des Mönchsbergs kümmerte. Unter seiner Leitung entstanden das Schartentor, die Ludwigs-Fernsicht, die Karolinenhöhe, der Bürgerwehr-Söller, die Fahrstraße auf den Berg und ein Netz von Spazierwegen.
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Er war Mitbegründer des [[Salzburger Stadtverein|Verschönerungsverein]]s, in dessen Rahmen er sich besonders um die Gestaltung des [[Mönchsberg]]s kümmerte. Unter seiner Leitung entstanden das [[Schartentor]], die Ludwigs-Fernsicht, die Karolinenhöhe, der [[Bürgerwehr|Bürgerwehr-Söller]], die Fahrstraße auf den Berg und ein Netz von Spazierwegen.
    
==Familie==
 
==Familie==