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Im Pinzgau befinden sich mehrere '''Rohmagnesitlagerstätten''', von denen im Laufe des [[20. Jahrhundert]]s mehrere aufgeschlossen und einige auch abgebaut wurden.
==Gemeinde Maria Alm==
=====KG Aberg=====
* Berghamer Wald im Jetzbachtal
* Lohningeralm
* Schwarzeneggalm
* Judenalm (Anm.: [[Jufen]]alm?)
* Melchamalm
* Geröllalm
* Schwarzsee
* Gerhütte
* Geralm
* Kössermähder
=====KG Hinterthal=====
* Entacheralm
* Hauptartikel: [[Rohmagnesitbergbau Entacheralm]]
* Pfannegg
=====KG Alm=====
* Pichlbauer
==Gemeinde Dienten am Hochkönig==
=====KG Dienten=====
* Fuchsbauern
* Rohrmoos
=====KG Dientenbach=====
* Rettenfeldalm
* Bergkendlgut
=====KG Dientenbach und KG Schwarzenbach=====
* Infangweide
==Goldegg im Pongau==
=====KG Weng=====
* Schindeleggwald
* Roßbachalm
* Schoberstein bzw. Grünstein
* Hochleiten
* Hölzlwald
* Berndlauer Huben
* Nieder-, Hoch- und Vorderploin
=====KG Buchberg=====
* Sommerbichl
* Unterstein bzw. Beilstein
* Zweilingergut
==Gemeinde Leogang==
=====KG Schwarzleo=====
* Inschlagalpe
* Hauptartikel: [[Inschlagalpe]]
* Hauptartikel: [[Rohmagnesitbergbau Inschlagalpe]]
==Quellen==
* W. Günther und W. H. Paar, „Vom Rohmagnesit zum feuerfesten Magnesitstein“, HG [[Bergbaumuseum Leogang]]
[[Kategorie:Geologie]]
[[Kategorie:Bergbau]]
[[Kategorie:Dienten]]
[[Kategorie:Leogang]]
[[Kategorie:Maria Alm]]