Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
63 Bytes hinzugefügt ,  09:17, 12. Jul. 2021
K
keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 6: Zeile 6:  
Rupert Deutschmann studierte am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] in der [[Stadt Salzburg]] und am Gymnasium in Hall in [[Nordtirol]], trat in den Bahndienst und übernahm später die Leitung der Krankenkasse.<ref name="Parte Rupert Deutschmann">[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19330610&query=%22direktor+rupert+deutschmann%22~10&ref=anno-search&seite=8 ANNO] Salzburger Chronik, Ausgabe vom 10. Juni 1933, Seite 8</ref>
 
Rupert Deutschmann studierte am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] in der [[Stadt Salzburg]] und am Gymnasium in Hall in [[Nordtirol]], trat in den Bahndienst und übernahm später die Leitung der Krankenkasse.<ref name="Parte Rupert Deutschmann">[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19330610&query=%22direktor+rupert+deutschmann%22~10&ref=anno-search&seite=8 ANNO] Salzburger Chronik, Ausgabe vom 10. Juni 1933, Seite 8</ref>
   −
Deutschmann vermählte sich am [[20. Mai]] [[1895]] in der (damals noch) [[Wallfahrtskirche Maria Plain]] mit Maria Gisshammer (* [[5. September]] [[1875]] in [[Obertrum am See]]; † [[19. Oktober]] [[1948]] in [[St. Johann im Pongau]]). Gemeinsam hatten sie sechs Kinder:  
+
Deutschmann vermählte sich am [[20. Mai]] [[1895]] in der (damals noch) [[Wallfahrtskirche Maria Plain]] mit Maria Gisshammer (* [[5. September]] [[1875]] in [[Obertrum am See]]; † [[19. Oktober]] [[1948]] in [[St. Johann im Pongau]]).<ref name="Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band 6, S. 186">[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bergheim/TRB6/?pg=236 Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band 6, S. 186]</ref> Gemeinsam hatten sie sechs Kinder:  
    
* Richard Deutschmann (* [[5. Juli]] 1895 in Bosnisch Brod (Bezirksamt Dervent); † [[29. September]] [[1922]] in St. Johann im Pongau) war Zahntechniker in Feldkirchen in [[Kärnten]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-johann-im-pongau/STBIX/?pg=98 Sterbebuch der Pfarre St. Johann im Pongau, Band 9, S. 95]</ref> Sein Chef Dr. Lothar Koller<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19221006&query=%22seinem+treubesorgten+chef+dr.+koller%22~10&ref=anno-search&seite=8 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 6. Oktober 1922, Seite 8</ref> stiftete den ''Richard Deutschmann-Gedächtniswanderpreis'', ein silberner, mit einer Widmung versehener Ski,<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19260122&query=%22deutschmann+ein+silberner+mit+einer+widmung+versehener+ski%22~30&ref=anno-search&seite=7 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 22. Jänner 1926, Seite 7</ref> welcher in den folgenden Jahren für die Wintersportvereinigung St. Johann im Pongau und Feldkirchen offen stand.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19221218&query=%22richard+deutschmann+wanderpreis+dr.+lothar+koller%22~50&ref=anno-search&seite=7 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 18. Dezember 1922, Seite 7</ref>
 
* Richard Deutschmann (* [[5. Juli]] 1895 in Bosnisch Brod (Bezirksamt Dervent); † [[29. September]] [[1922]] in St. Johann im Pongau) war Zahntechniker in Feldkirchen in [[Kärnten]].<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-johann-im-pongau/STBIX/?pg=98 Sterbebuch der Pfarre St. Johann im Pongau, Band 9, S. 95]</ref> Sein Chef Dr. Lothar Koller<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19221006&query=%22seinem+treubesorgten+chef+dr.+koller%22~10&ref=anno-search&seite=8 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 6. Oktober 1922, Seite 8</ref> stiftete den ''Richard Deutschmann-Gedächtniswanderpreis'', ein silberner, mit einer Widmung versehener Ski,<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19260122&query=%22deutschmann+ein+silberner+mit+einer+widmung+versehener+ski%22~30&ref=anno-search&seite=7 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 22. Jänner 1926, Seite 7</ref> welcher in den folgenden Jahren für die Wintersportvereinigung St. Johann im Pongau und Feldkirchen offen stand.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19221218&query=%22richard+deutschmann+wanderpreis+dr.+lothar+koller%22~50&ref=anno-search&seite=7 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 18. Dezember 1922, Seite 7</ref>
Zeile 22: Zeile 22:  
[[1908]] verkaufte er um 9.000 [[Krone]]n sein Haus in Munderfing,<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&datum=19081010&seite=5&zoom=33 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom 10. Oktober 1908, Seite 5</ref> welches das Helminger-Haus Nr. 95, erbaut auf der Bauparzelle Nr. 36 im Ausmaße von 160 m² mit Gartenparzelle Nr. 916 im Ausmaße von 617 m², sein könnte.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&datum=19080718&query=%22oeutschmann%22&ref=anno-search&seite=11 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom [[18. Juli]] 1908, Seite 11</ref>
 
[[1908]] verkaufte er um 9.000 [[Krone]]n sein Haus in Munderfing,<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&datum=19081010&seite=5&zoom=33 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom 10. Oktober 1908, Seite 5</ref> welches das Helminger-Haus Nr. 95, erbaut auf der Bauparzelle Nr. 36 im Ausmaße von 160 m² mit Gartenparzelle Nr. 916 im Ausmaße von 617 m², sein könnte.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&datum=19080718&query=%22oeutschmann%22&ref=anno-search&seite=11 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom [[18. Juli]] 1908, Seite 11</ref>
   −
[[1909]] starb in St. Johann im Pongau der im [[Innviertel]] bestbekannte Sattlermeister Anton Hörl von Munderfing. Derselbe wirkte 45 Jahre als Sattlermeister dort und übersiedelte im Jahre [[1905]] zu seinem Schwiegersohn Rupert Deutschmann nach St. Johann im Pongau.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&datum=19090123&query=%22anton+h%c3%b6rl%22~10&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom [[23. Jänner]] [[1909]], Seite 5</ref> Anton Hörl war der Ziehvater von Maria Gisshammer.<ref name="Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band 6, S. 186">[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bergheim/TRB6/?pg=236 Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band 6, S. 186]</ref>
+
[[1909]] starb in St. Johann im Pongau der im [[Innviertel]] bestbekannte Sattlermeister Anton Hörl von Munderfing. Derselbe wirkte 45 Jahre als Sattlermeister dort und übersiedelte im Jahre [[1905]] zu seinem Schwiegersohn Rupert Deutschmann nach St. Johann im Pongau.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwi&datum=19090123&query=%22anton+h%c3%b6rl%22~10&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Neue Warte am Inn, Ausgabe vom [[23. Jänner]] [[1909]], Seite 5</ref> Anton Hörl war der Ziehvater von Maria Gisshammer.<ref name=" Trauungsbuch der Pfarre Bergheim, Band 6, S. 186"/>
    
[[1910]] wurde Deutschmann in einen Artikel der "[[Salzburger Wacht]]" über die Milchpreiserhöhung als Krankenkassakassier, Ökonom und Berichterstatter der "[[Salzburger Chronik]]", ''ein Mann, dessen Wohnung man gesehen haben muss, um sich ein Urteil bilden zu können, mit wem man es zu tun hat'', angeprangert.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19100609&query=%22Deutschmann%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Wacht, Ausgabe vom 9. Juni 1910, Seite 5</ref>
 
[[1910]] wurde Deutschmann in einen Artikel der "[[Salzburger Wacht]]" über die Milchpreiserhöhung als Krankenkassakassier, Ökonom und Berichterstatter der "[[Salzburger Chronik]]", ''ein Mann, dessen Wohnung man gesehen haben muss, um sich ein Urteil bilden zu können, mit wem man es zu tun hat'', angeprangert.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19100609&query=%22Deutschmann%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Wacht, Ausgabe vom 9. Juni 1910, Seite 5</ref>

Navigationsmenü