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Seinem Wunsch entsprechend wurde Paracelsus auf dem Friedhof zu St. Sebastian bestattet, die Grabplatte stiftete sein Testamentsvollstrecker Sebastian Setznagel. [[1752]] wurden die Gebeine in ein Grabdenkmal mit der ursprünglichen Grabplatte im Stiegenaufgang zum Eingang der [[St. Sebastianskirche]] unmittelbar rechts des südwestlichen ([[Bruderhof|bruderhofseitigen]]) Friedhofstores, umgebettet.  
 
Seinem Wunsch entsprechend wurde Paracelsus auf dem Friedhof zu St. Sebastian bestattet, die Grabplatte stiftete sein Testamentsvollstrecker Sebastian Setznagel. [[1752]] wurden die Gebeine in ein Grabdenkmal mit der ursprünglichen Grabplatte im Stiegenaufgang zum Eingang der [[St. Sebastianskirche]] unmittelbar rechts des südwestlichen ([[Bruderhof|bruderhofseitigen]]) Friedhofstores, umgebettet.  
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==Beschreibung==
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== Beschreibung ==
Das Grabma befindet, hat annähernd die Form eines Obelisken, der auf einem massiven rechteckigen Sockel steht. Der zierliche Obelisk zeigt im Relief ein Bildnis des Gelehrten, darüber und darunter die beiden ersten Teile der unten wiedergegebenen Grabschrift, der massive Sockel den dritten, ältesten, ausführlichsten Teil.  
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Das Grabmal befindet, hat annähernd die Form eines Obelisken, der auf einem massiven rechteckigen Sockel steht. Der zierliche Obelisk zeigt im Relief ein Bildnis des Gelehrten, darüber und darunter die beiden ersten Teile der unten wiedergegebenen Grabschrift, der massive Sockel den dritten, ältesten, ausführlichsten Teil.  
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Die in den Sockel eingefügte Inschriftplatte stammt aus dem [[16. Jahrhundert]], der Obelisk aus dem Jahr [[1752]], das von [[Leo von Moos]] verfertigte Porträtrelief aus dem Jahr [[1941]].<ref>''[[Dehio Salzburg]]. Die Kunstdenkmäler Österreichs. SALZBURG Stadt und Land.'' Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1986. ISBN 3-7031-0599-2 (S.&nbsp;619).</ref>  
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Die in den Sockel eingefügte Inschriftplatte stammt aus dem [[16. Jahrhundert]], der Obelisk aus dem Jahr [[1752]], das von [[Leo von Moos]] verfertigte Porträtrelief aus dem Jahr [[1941]].<ref>''[[Dehio Salzburg]]. Die Kunstdenkmäler Österreichs. SALZBURG Stadt und Land.'' Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1986. ISBN 3-7031-0599-2 (S.&nbsp;619).</ref>
    
==Inschriften==
 
==Inschriften==
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