Das 16 Kilometer lange Stollensystem muss jährlich nach einem Hauptbetriebsplan, der Sanierungsmaßnahmen vorschreibt, gewartet werden. Dabei werden nicht nur die hölzernen Abstützungen der Stollen kontrolliert, sondern auch der Wasserfluss im Berginneren kritisch beobachtet. Acht Wasserorte im Berg werden vom so genannten ''Wässerer'' wöchentlich kontrolliert. Denn wenn Regenwasser auf salzführende Schicht trifft, laugt es den Untergrund aus, der Boden sackt ab, es entstehen Mulden und es könnten Stollen davon bedroht sein<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 9. November 2010</ref> | Das 16 Kilometer lange Stollensystem muss jährlich nach einem Hauptbetriebsplan, der Sanierungsmaßnahmen vorschreibt, gewartet werden. Dabei werden nicht nur die hölzernen Abstützungen der Stollen kontrolliert, sondern auch der Wasserfluss im Berginneren kritisch beobachtet. Acht Wasserorte im Berg werden vom so genannten ''Wässerer'' wöchentlich kontrolliert. Denn wenn Regenwasser auf salzführende Schicht trifft, laugt es den Untergrund aus, der Boden sackt ab, es entstehen Mulden und es könnten Stollen davon bedroht sein<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 9. November 2010</ref> |