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Im November [[2011]] wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner [[2012]] zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt.  
 
Im November [[2011]] wurde Leonhard Schitter mit Wirksamkeit Jänner [[2012]] zum Vorstand der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation bestellt. Mit Jänner 2016 wurde er zum CEO und Vorstandsvorsitzenden der Salzburg AG berufen. Leonhard Schitter wurde im Juni 2017 zum Präsidenten von OesterreichsEnergie, dem Branchenverband der österreichischen Energiewirtschaft gewählt.  
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Seiner Vertragsverlängerung bis [[31.12.2026]] stimmten am [[10. Dezember]] [[2020]] im 15-köpfigen Aufsichtsratsgremium nur neun Aufsichtsräte einer Wiederbestellung zu. Alle fünf Betriebsräte (vier schwarze, ein roter) sowie [[Grüne]]n-Chef [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] [[Heinrich Schellhorn]] hatten sich ihrer Stimme enthalten. Bei den Belegschaftsvertretern ist der Grund klar: Die massive Unzufriedenheit mit der aktuellen Umstrukturierung des Unternehmens. Zentralbetriebsrat Hans Grünwald sagt: "''Wir konnten aufgrund der Vorkommnisse der letzten Monate einer Neubestellung von Schitter nicht zustimmen.''" Grünwald führt mehrere Punkte an, darunter "''der nicht wertschätzende Umgang mit den Mitarbeitern''" und "''den mit Angst behafteten Führungsstil''". Den Betriebsräten sei bewusst gewesen, dass man eine Neubestellung nicht verhindern könne. "''Aber wir wollten ein Zeichen setzen. Wir vertreten im Aufsichtsrat die Interessen der Mitarbeiter''", sagt Grünwald.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburg-ag-sechs-aufsichtsraete-verweigerten-dem-vorstand-ihre-zustimmung-96832489 www.sn.at], 10. Dezember 2020</ref>
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Seiner Vertragsverlängerung bis [[31. Dezember]] [[2026]] stimmten am [[10. Dezember]] [[2020]] im 15-köpfigen Aufsichtsratsgremium nur neun Aufsichtsräte einer Wiederbestellung zu. Alle fünf Betriebsräte (vier schwarze, ein roter) sowie [[Grüne]]n-Chef [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] [[Heinrich Schellhorn]] hatten sich ihrer Stimme enthalten. Bei den Belegschaftsvertretern ist der Grund klar: Die massive Unzufriedenheit mit der aktuellen Umstrukturierung des Unternehmens. Zentralbetriebsrat Hans Grünwald sagt: "''Wir konnten aufgrund der Vorkommnisse der letzten Monate einer Neubestellung von Schitter nicht zustimmen.''" Grünwald führt mehrere Punkte an, darunter "''der nicht wertschätzende Umgang mit den Mitarbeitern''" und "''den mit Angst behafteten Führungsstil''". Den Betriebsräten sei bewusst gewesen, dass man eine Neubestellung nicht verhindern könne. "''Aber wir wollten ein Zeichen setzen. Wir vertreten im Aufsichtsrat die Interessen der Mitarbeiter''", sagt Grünwald.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburg-ag-sechs-aufsichtsraete-verweigerten-dem-vorstand-ihre-zustimmung-96832489 www.sn.at], 10. Dezember 2020</ref>
    
Seit Donnerstag, [[25. März]] [[2021]] trägt er den den Titel "Generaldirektor". Ernannt hat ihn dazu [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]] ([[ÖVP]]) - als symbolische Geste und Ausdruck der Wertschätzung, wie Haslauer sogar eigens bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens betonte.<ref>Quelle [[Salzburg, das Land der Titel: Vom Herrn Hofrat bis zum Herrn Generaldirektor]]</ref>
 
Seit Donnerstag, [[25. März]] [[2021]] trägt er den den Titel "Generaldirektor". Ernannt hat ihn dazu [[Landeshauptmann]] [[Wilfried Haslauer junior]] ([[ÖVP]]) - als symbolische Geste und Ausdruck der Wertschätzung, wie Haslauer sogar eigens bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens betonte.<ref>Quelle [[Salzburg, das Land der Titel: Vom Herrn Hofrat bis zum Herrn Generaldirektor]]</ref>

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