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''Mit Ende November'' (1939) ''wurde der Junglehrer [[Eduard Altacher|Ed. Altacher]], ein Saalfeldner, der Schulleitung zur Dienstleistung an der Expositur Grießen zugewiesen.''(...)  
 
''Mit Ende November'' (1939) ''wurde der Junglehrer [[Eduard Altacher|Ed. Altacher]], ein Saalfeldner, der Schulleitung zur Dienstleistung an der Expositur Grießen zugewiesen.''(...)  
''Die Expositur Grießen musste wegen Diphteritis einige Wochen lang gesperrt werden. Lehrer Ed. Altacher musste am 4. März'' (1940) ''zur Wehrmacht einrücken. Die Bevölkerung hat ihn während der kurzen Zeit seines Wirkens sehr schätzen gelernt. Lehrerin Eiböck musste bis April beide Klassen im Wechselunterricht führen. Anfangs April wurde die Junglehrerin Marianne Pühringer zur Dienstleistung zugewiesen, jedoch Anfang Mai nach [[Volksschule Wald im Pinzgau|Wald]] versetzt. Lehrerin Eiböck musste daher bis Schulschluss beide Klassen im Wechselunterricht führen.''
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''Die Expositur Grießen musste wegen Diphteritis einige Wochen lang gesperrt werden. Lehrer Ed. Altacher musste am 4. März'' (1940) ''zur [[Wehrmacht]] einrücken. Die Bevölkerung hat ihn während der kurzen Zeit seines Wirkens sehr schätzen gelernt. Lehrerin Eiböck musste bis April beide Klassen im Wechselunterricht führen. Anfangs April wurde die Junglehrerin Marianne Pühringer zur Dienstleistung zugewiesen, jedoch Anfang Mai nach [[Volksschule Wald im Pinzgau|Wald]] versetzt. Lehrerin Eiböck musste daher bis Schulschluss beide Klassen im Wechselunterricht führen.''
    
''Am 15. September begann das zweite Kriegsschuljahr 1940/41. Da Oberlehrer [[Albert Steidl (Oberlehrer)|Steidl]] wieder der Hauptschule Saalfelden zur Dienstleistung zugewiesen wurde und eine Ersatzlehrkraft nicht zugewiesen werden konnte, musste Lehrerin Eiböck Erna auch in diesem Schuljahr wieder beide Klassen im Wechselunterricht führen. Für die Kinder von Grießen erfolgte eine erhebliche Erleichterung des Schulbesuches, indem die Reichsbahn auf Antrag des Kreisschulrates Zell am See den Schülerzug in der Frühe sowie den um 15.50'' (Uhr) ''in Richtung Wörgl verkehrenden Triebwagen beim Wächterhaus 114 anhalten lässt. Außerdem ist mit tatkräftiger Unterstützung der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] auch im heurigen Winter wieder die Schulküche eingerichtet.''<ref>[http://ortsgeschichte-leogang.at/og/schulen/volksschule-huetten/chronik/schulchronik-huetten/datei-22981/?view Schulchronik Hütten]</ref>
 
''Am 15. September begann das zweite Kriegsschuljahr 1940/41. Da Oberlehrer [[Albert Steidl (Oberlehrer)|Steidl]] wieder der Hauptschule Saalfelden zur Dienstleistung zugewiesen wurde und eine Ersatzlehrkraft nicht zugewiesen werden konnte, musste Lehrerin Eiböck Erna auch in diesem Schuljahr wieder beide Klassen im Wechselunterricht führen. Für die Kinder von Grießen erfolgte eine erhebliche Erleichterung des Schulbesuches, indem die Reichsbahn auf Antrag des Kreisschulrates Zell am See den Schülerzug in der Frühe sowie den um 15.50'' (Uhr) ''in Richtung Wörgl verkehrenden Triebwagen beim Wächterhaus 114 anhalten lässt. Außerdem ist mit tatkräftiger Unterstützung der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] auch im heurigen Winter wieder die Schulküche eingerichtet.''<ref>[http://ortsgeschichte-leogang.at/og/schulen/volksschule-huetten/chronik/schulchronik-huetten/datei-22981/?view Schulchronik Hütten]</ref>
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