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== Geschichte==
 
== Geschichte==
Im Oktober [[1931]] bewilligte die [[Amt der Salzburger Landesregierung|Salzburger Landesregierung]] der [[Volksschule Hütten]], in den Wintermonaten eine Expositur in [[Grießen]] einzurichten. So fand der Unterricht in Grießen vom [[1. Dezember]] [[1931]] an im Winter bis 1934 beim Tödlingwirt statt, dann bis Frühjahr 1940 beim Martlbauer.
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Im Oktober [[1931]] bewilligte die [[Amt der Salzburger Landesregierung|Salzburger Landesregierung]] der [[Volksschule Hütten]], in den Wintermonaten eine Expositur in [[Grießen]] einzurichten. So fand der Unterricht in Grießen vom [[1. Dezember]] [[1931]] an im Winter bis 1934 beim Tödlingwirt statt, dann bis Frühjahr [[1940]] beim Martlbauer.
    
Die recht eigentümliche Entwicklung dieses provisorischen Schulstandortes findet sich in der Chronik der schon lange nicht mehr existenten Volksschule Hütten:
 
Die recht eigentümliche Entwicklung dieses provisorischen Schulstandortes findet sich in der Chronik der schon lange nicht mehr existenten Volksschule Hütten:
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''Am 15. September begann das zweite Kriegsschuljahr 1940/41. Da Oberlehrer [[Albert Steidl (Oberlehrer)|Steidl]] wieder der Hauptschule Saalfelden zur Dienstleistung zugewiesen wurde und eine Ersatzlehrkraft nicht zugewiesen werden konnte, musste Lehrerin Eiböck Erna auch in diesem Schuljahr wieder beide Klassen im Wechselunterricht führen. Für die Kinder von Grießen erfolgte eine erhebliche Erleichterung des Schulbesuches, indem die Reichsbahn auf Antrag des Kreisschulrates Zell am See den Schülerzug in der Frühe sowie den um 15.50'' (Uhr) ''in Richtung Wörgl verkehrenden Triebwagen beim Wächterhaus 114 anhalten lässt. Außerdem ist mit tatkräftiger Unterstützung der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] auch im heurigen Winter wieder die Schulküche eingerichtet.''<ref>[http://ortsgeschichte-leogang.at/og/schulen/volksschule-huetten/chronik/schulchronik-huetten/datei-22981/?view Schulchronik Hütten]</ref>
 
''Am 15. September begann das zweite Kriegsschuljahr 1940/41. Da Oberlehrer [[Albert Steidl (Oberlehrer)|Steidl]] wieder der Hauptschule Saalfelden zur Dienstleistung zugewiesen wurde und eine Ersatzlehrkraft nicht zugewiesen werden konnte, musste Lehrerin Eiböck Erna auch in diesem Schuljahr wieder beide Klassen im Wechselunterricht führen. Für die Kinder von Grießen erfolgte eine erhebliche Erleichterung des Schulbesuches, indem die Reichsbahn auf Antrag des Kreisschulrates Zell am See den Schülerzug in der Frühe sowie den um 15.50'' (Uhr) ''in Richtung Wörgl verkehrenden Triebwagen beim Wächterhaus 114 anhalten lässt. Außerdem ist mit tatkräftiger Unterstützung der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] auch im heurigen Winter wieder die Schulküche eingerichtet.''<ref>[http://ortsgeschichte-leogang.at/og/schulen/volksschule-huetten/chronik/schulchronik-huetten/datei-22981/?view Schulchronik Hütten]</ref>
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==Quellen==
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== Quellen ==
 
* http://ortsgeschichte-leogang.at/og/schulen/volksschule-huetten/chronik/schulchronik-huetten/datei-22981/?view Schulchronik Hütten
 
* http://ortsgeschichte-leogang.at/og/schulen/volksschule-huetten/chronik/schulchronik-huetten/datei-22981/?view Schulchronik Hütten
 
* [http://ortsgeschichte-leogang.at/og/dorfgemeinschaft/vereine/trachtenverein-spielberger/chronik/datei-12022/?view Schwaiger, Alois: Leogang. Fakten, Bilder und Geschichte. 2. erw. Aufl. Gemeinde Leogang 2012]
 
* [http://ortsgeschichte-leogang.at/og/dorfgemeinschaft/vereine/trachtenverein-spielberger/chronik/datei-12022/?view Schwaiger, Alois: Leogang. Fakten, Bilder und Geschichte. 2. erw. Aufl. Gemeinde Leogang 2012]
 
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==== Einzelnachweise ====
== Einzelnachweise ==
   
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