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==Rudolf Baehr und Salzburg==
 
==Rudolf Baehr und Salzburg==
Rudolf Baehr wurde am [[1. Jänner]] [[1965]] zum Ordentlichen Universitätsprofessor für Romanische Philologie an der [[Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg]] ernannt. Bis zu seiner Emeritierung [[1990]] war er im von ihm gegründeten Institut für Romanistik nicht nur als Universitätslehrer, sondern auch als langjähriger Institutsvorstand tätig. Von [[1969]] bis [[1971]] war er zunächst Rektor, dann Prorektor der Universität Salzburg. Baehr hatte in den [[1960er]] Jahren maßgeblichen Anteil am Wiederaufbau der Universität Salzburg.
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Rudolf Baehr wurde am [[1. Jänner]] [[1965]] zum Ordentlichen Universitätsprofessor für Romanische Philologie an der [[Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg|Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg]] ernannt. Am Anfang stand in Salzburg eine Lehrkanzel für das Italienische, Französische und Provenzalische. Unter Baehrs Ägide kamen später auch Spanisch und Portugiesisch sowie das Ladinische, die Sprachen der schwarzafrikanischen Kolonialstaaten und der kreolischen Länder  (letztere zumindest als Forschungsthemen) dazu.
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Bis zu seiner Emeritierung [[1990]] war Rudolf Baehr im von ihm gegründeten Institut für Romanistik nicht nur als Universitätslehrer, sondern auch als langjähriger Institutsvorstand tätig. Von [[1969]] bis [[1971]] war er zunächst Rektor, dann Prorektor der Universität Salzburg. Baehr hatte in den [[1960er]] Jahren maßgeblichen Anteil am Wiederaufbau der Universität Salzburg.
    
Sein wissenschaftliches Werk befasste sich vorwiegend mit Fragen der Geschichte und Gegenwart der Literaturen Frankreichs und Italiens, wobei es ihm immer wieder darum ging, neben den einzelsprachigen Aspekten auch den gemeinschaftlichen Diskussionsraum der Romanistik zu betrachten.
 
Sein wissenschaftliches Werk befasste sich vorwiegend mit Fragen der Geschichte und Gegenwart der Literaturen Frankreichs und Italiens, wobei es ihm immer wieder darum ging, neben den einzelsprachigen Aspekten auch den gemeinschaftlichen Diskussionsraum der Romanistik zu betrachten.

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