Wilfried, Sohn des Salzburger Gold- und Silberschmieds [[Anton Koppenwallner|Anton (II.) Koppenwallner]] und der Aloisia geb. Hanisch, legte 1948 die Matura ab. Von 1948 bis 1951 durchlief er die Lehre zum Gold- und Silberschmied. Auf zehn Semester summierte sich zwischendurch ein Studium der Philosophie. 1958 legte er die Meisterprüfung ab, 1959 übernahm er den väterlichen Betrieb in der [[Klampferergasse]].
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Wilfried, Sohn des Salzburger Gold- und Silberschmieds [[Anton Koppenwallner II.|Anton (II.) Koppenwallner]] und der Aloisia geb. Hanisch, legte 1948 die Matura ab. Von 1948 bis 1951 durchlief er die Lehre zum Gold- und Silberschmied. Auf zehn Semester summierte sich zwischendurch ein Studium der Philosophie. 1958 legte er die Meisterprüfung ab, 1959 übernahm er den väterlichen Betrieb in der [[Klampferergasse]].
Unternehmenschwerpunkte waren historischer Schmuck, [[Trachten]]<u></u>schmuck, Kirchengeräte und Medaillen.
Unternehmenschwerpunkte waren historischer Schmuck, [[Trachten]]<u></u>schmuck, Kirchengeräte und Medaillen.