| − | Othmar Eiterer ist der Sohn des Volksschullehrers Paul Eiterer junior (* 1901; † 1971) und seiner Frau Josefine, geborene Leitner (* 1905). Nach dem Besuch der [[Volksschule Thalgau]] (1943–1948) trat er 1948 in das [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] ein. Von 1952 bis 1957 besuchte er die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]], die er mit dem Zeugnis der Reife für das Lehramt an [[Volksschule]]n abschloss. 1961 erhielt er das Lehrbefähigungszeugnis für Volksschulen einschließlich der Befähigung zur Erteilung des Religionsunterrichtes, 1969 das Lehramtszeugnis für [[Hauptschule]]n, 1972 das Lehramtszeugnis für Werkerziehung an Hauptschulen, 1973 das Lehramtszeugnis für Allgemeine [[Sonderschule]]n und 1982 das Lehramtszeugnis für Sonderschulen für sprachgestörte Kinder. | + | Othmar Eiterer ist der Sohn des Volksschullehrers [[Paul Eiterer junior]] (* 1901; † 1971) und seiner Frau Josefine, geborene Leitner (* 1905). Nach dem Besuch der [[Volksschule Thalgau]] (1943–1948) trat er 1948 in das [[Bundesrealgymnasium Salzburg]] ein. Von 1952 bis 1957 besuchte er die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]], die er mit dem Zeugnis der Reife für das Lehramt an [[Volksschule]]n abschloss. 1961 erhielt er das Lehrbefähigungszeugnis für Volksschulen einschließlich der Befähigung zur Erteilung des Religionsunterrichtes, 1969 das Lehramtszeugnis für [[Hauptschule]]n, 1972 das Lehramtszeugnis für Werkerziehung an Hauptschulen, 1973 das Lehramtszeugnis für Allgemeine [[Sonderschule]]n und 1982 das Lehramtszeugnis für Sonderschulen für sprachgestörte Kinder. |