Die hintere, nordwestliche Giebelseite ist gegliedert durch ein rechteckig hochgestelltes Fenster mit Kreuzgitterstäben im Obergeschoss und eine schießschartenartige Lüftungsöffnung im Giebel, beide haben eine grauer Streifenumrahmung. Die südwestliche Traufenseite weist ein rechteckig hochgestelltes Fenster mit Kreuzgitterstäben und gelb/grauen Zierfaschen und Gesimsen auf , darüber sind drei kreisrunde Zierornamente. Die hangseitige Traufenfassade ist geschlossen. An allen vier Seiten des Kastens sind in Höhe der Erdgeschossdecke die Verschluss- bzw. Spannkeile von sogenannten Schleudern sichtbar. Im Innenbereich finden sich zwei Geschosstramdecken mit hölzernen Erschließungstreppen und waagrechter Deckentüre. Die Hauptträmensind mit Ornamenten verziert, eingeschnitzt ist die Jahreszahl 1820 und die Initialen « H K », links davon das Christusmonogramm « IHS » und rechts davon das Symbol der Hl. Maria. Im Obergeschoss steht noch eine Troadtruhe, die zur getrennten Aufbewahrung des Getreides diente, auch sieht man noch die schwarzen Holzstäbe aus der Selche, an denen der Speck aufgehängt wurde. | Die hintere, nordwestliche Giebelseite ist gegliedert durch ein rechteckig hochgestelltes Fenster mit Kreuzgitterstäben im Obergeschoss und eine schießschartenartige Lüftungsöffnung im Giebel, beide haben eine grauer Streifenumrahmung. Die südwestliche Traufenseite weist ein rechteckig hochgestelltes Fenster mit Kreuzgitterstäben und gelb/grauen Zierfaschen und Gesimsen auf , darüber sind drei kreisrunde Zierornamente. Die hangseitige Traufenfassade ist geschlossen. An allen vier Seiten des Kastens sind in Höhe der Erdgeschossdecke die Verschluss- bzw. Spannkeile von sogenannten Schleudern sichtbar. Im Innenbereich finden sich zwei Geschosstramdecken mit hölzernen Erschließungstreppen und waagrechter Deckentüre. Die Hauptträmensind mit Ornamenten verziert, eingeschnitzt ist die Jahreszahl 1820 und die Initialen « H K », links davon das Christusmonogramm « IHS » und rechts davon das Symbol der Hl. Maria. Im Obergeschoss steht noch eine Troadtruhe, die zur getrennten Aufbewahrung des Getreides diente, auch sieht man noch die schwarzen Holzstäbe aus der Selche, an denen der Speck aufgehängt wurde. |