Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
44 Bytes hinzugefügt ,  15:14, 9. Mai 2021
Zeile 23: Zeile 23:  
Die Arbeiten am Wissenspark Urstein in Puch sollen hingegen - nach dreijährigem Baustopp - ab Mitte November 2015 wieder fortgesetzt werden. Insgesamt sechs Bauteile mit einer Gesamtfläche von 42 000 m² und einem Investitionsvolumen von etwa 100 Millionen Euro sollen in unmittelbarer Nähe zur Fachhochschule Salzburg errichtet werden. Nach der Übernahme der Baustelle durch ein Konsortium mit Beteiligung des [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverbandes Salzburg]] wurde die Fertigstellung des Wissenparkes fortgesetzt.
 
Die Arbeiten am Wissenspark Urstein in Puch sollen hingegen - nach dreijährigem Baustopp - ab Mitte November 2015 wieder fortgesetzt werden. Insgesamt sechs Bauteile mit einer Gesamtfläche von 42 000 m² und einem Investitionsvolumen von etwa 100 Millionen Euro sollen in unmittelbarer Nähe zur Fachhochschule Salzburg errichtet werden. Nach der Übernahme der Baustelle durch ein Konsortium mit Beteiligung des [[Raiffeisenverband Salzburg|Raiffeisenverbandes Salzburg]] wurde die Fertigstellung des Wissenparkes fortgesetzt.
   −
Den Grundstein für den Wissenspark hatte im November 2011 der Projektinitiator Petruswerk mit Sitz in Linz gelegt. Doch im Jahr 2012 war das Petruswerk in finanzielle Schwierigkeiten geraten, der Bau wurde stillgelegt. Im Juli 2015 wurde die zur Bauruine verkommene Liegenschaft um kolportierte 18 Mio. Euro an die Salzburger Projektentwicklungs GmbH Sapeg verkauft. Die Sapeg gehört zu 70 Prozent dem Salzburger [[Immobilienbüro Stiller & Hohla]] und zu 30 Prozent dem [[Hilfswerk Salzburg]]. Mitgetragen wird das Projekt, das in den einzelnen Bauschritten von internationalen Investoren finanziert werden soll, vom Raiffeisenverband Salzburg.
+
Den Grundstein für den Wissenspark hatte im November 2011 der Projektinitiator Petruswerk mit Sitz in Linz gelegt. Doch im Jahr 2012 war das Petruswerk in finanzielle Schwierigkeiten geraten, der Bau wurde stillgelegt. Im Juli 2015 wurde die zur Bauruine verkommene Liegenschaft um kolportierte 18 Mio. Euro an die Salzburger Projektentwicklungs GmbH Sapeg verkauft. Die Sapeg gehört zu 70 Prozent dem Salzburger [[Stiller & Hohla Immobilientreuhänder GmbH|Immobilienbüro Stiller & Hohla]] und zu 30 Prozent dem [[Hilfswerk Salzburg]]. Mitgetragen wird das Projekt, das in den einzelnen Bauschritten von internationalen Investoren finanziert werden soll, vom Raiffeisenverband Salzburg.
 +
 
 
==sechs Bauteile==
 
==sechs Bauteile==
 
Während die Bauteile A und B einstweilen zurückgestellt sind, sollen in Schritt zwei bis Ostern 2016 die Bauteile C und D im Rohbau fertig gestellt werden. Dort sollen nach Fertigstellung junge Startup-Unternehmen im Umfeld der FH optimale Bedingungen vorfinden. Bauteil E ist für das Hilfswerk Salzburg reserviert, das dort mit der Zentrale voraussichtlich im Herbst 2017 einziehen wird. Zusätzlich soll eine Kinderbetreuungsstätte mit Krabbelstube und Tageskinderbetreuung untergebracht werden und in Kooperation mit der FH die Pflegeausbildung weiterentwickelt werden. Bauteil F steht unter dem Titel „Bildung“ und ist derzeit für eine neue Wirtschaftshochschule, die mit einem zusätzlichen Standort in Berlin geplant ist, reserviert.
 
Während die Bauteile A und B einstweilen zurückgestellt sind, sollen in Schritt zwei bis Ostern 2016 die Bauteile C und D im Rohbau fertig gestellt werden. Dort sollen nach Fertigstellung junge Startup-Unternehmen im Umfeld der FH optimale Bedingungen vorfinden. Bauteil E ist für das Hilfswerk Salzburg reserviert, das dort mit der Zentrale voraussichtlich im Herbst 2017 einziehen wird. Zusätzlich soll eine Kinderbetreuungsstätte mit Krabbelstube und Tageskinderbetreuung untergebracht werden und in Kooperation mit der FH die Pflegeausbildung weiterentwickelt werden. Bauteil F steht unter dem Titel „Bildung“ und ist derzeit für eine neue Wirtschaftshochschule, die mit einem zusätzlichen Standort in Berlin geplant ist, reserviert.
63.246

Bearbeitungen

Navigationsmenü