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== Leben ==
 
== Leben ==
Johann Pentele senior war der Sohn der Allgäuer Bauersleute Franz und Maria Pentele (Bentele?). [[1764]] baute er in Salzburg das Turmuhrwerk der [[Pfarrkirche Golling]]. Johann Bentele senior arbeitete zu dieser Zeit noch in der Werkstatt seines Onkels, des Hof- und Großuhrmachers [[Jakob Pentele]] (* 1701; † 1773) als Geselle. Das Werk für [[Golling]] war sein erstes eigenes Werk, [[1765]] folgten das (erhaltene) Werk für [[Lofer]] und [[1767]] das (verlorene) Werk für die [[Wallfahrtskirche Maria Kirchental]]. [[1769]], in der Regierungszeit des [[Fürsterzbischof]]s [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]], löste er seinen Onkel als Hof-Großuhrmacher ab und übte diese Funktion bis [[1804]] aus, als sein Sohn [[Johann Pentele junior]] diese Aufgabe übernahm.
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Johann [[Pentele]] senior war der Sohn der Allgäuer Bauersleute Franz und Maria Pentele (Bentele?). [[1764]] baute er in Salzburg das Turmuhrwerk der [[Pfarrkirche Golling]]. Johann Bentele senior arbeitete zu dieser Zeit noch in der Werkstatt seines Onkels, des Hof- und Großuhrmachers [[Jakob Pentele]] (* 1701; † 1773) als Geselle. Das Werk für [[Golling]] war sein erstes eigenes Werk, [[1765]] folgten das (erhaltene) Werk für [[Lofer]] und [[1767]] das (verlorene) Werk für die [[Wallfahrtskirche Maria Kirchental]]. [[1769]], in der Regierungszeit des [[Fürsterzbischof]]s [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]], löste er seinen Onkel als Hof-Großuhrmacher ab und übte diese Funktion bis [[1804]] aus, als sein Sohn [[Johann Pentele junior]] diese Aufgabe übernahm.
    
Johann Pentele senior ist im [[Tennengau]] stark mit Neu- und Umbauten vertreten. Mit mindestens acht der 19 erhaltenen historischen Turmuhrwerke des Tennengaus hatte ein Mitglied der Turmuhrenmacherfamilie [[Pentele]] zu tun. Sie wohnte und arbeitete von [[1734]] bis [[1826]] in Salzburg, ab [[1775]] im [[Stubhainshaus]] in der [[Kaigasse]] 3, in dem heute „[[Zwettler's Gasthaus]]“ untergebracht ist.
 
Johann Pentele senior ist im [[Tennengau]] stark mit Neu- und Umbauten vertreten. Mit mindestens acht der 19 erhaltenen historischen Turmuhrwerke des Tennengaus hatte ein Mitglied der Turmuhrenmacherfamilie [[Pentele]] zu tun. Sie wohnte und arbeitete von [[1734]] bis [[1826]] in Salzburg, ab [[1775]] im [[Stubhainshaus]] in der [[Kaigasse]] 3, in dem heute „[[Zwettler's Gasthaus]]“ untergebracht ist.
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