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''' Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg''' (* [[28. September]] [[1917]] in Münster, Westfalen, Deutschland) ist Schriftsteller und Maler.
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[[Datei:Schilgen Wolf von.jpg|thumb|Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg]]
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'''Wolf-Egon Friedrich Baron von Schilgen-Arnsberg''' (* [[28. September]] [[1917]] in Münster, Westfalen, Deutschland) ist Schriftsteller und Maler.
    
==Leben==
 
==Leben==
Wolf von Schilgen lebt seit 1923 in Österreich, wurde 1946 österreichischer Staatsbürger und wohnt in [[Großgmain]], sowie in London, Großbritannien. Er ist mit [[Eva von Schilgen]] verheiratet.
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Wolf von Schilgen lebt seit 1923 in Österreich, wurde 1946 österreichischer Staatsbürger und wohnt in [[Großgmain]], sowie in London, Großbritannien. Er ist mit [[Eva von Schilgen]], geborene von Hoesslin, verheiratet.
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Er studierte an der Universität in Graz. Als erfolgreicher Kunstflieger erhielt er das ''goldene Pilotenabzeichen des Königreiches  Italien''. Das Drehbuch “Die Station”, das mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, schrieb von Schilgen in Berlin.  
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Er studierte an der Universität in Graz. Als erfolgreicher Kunstflieger erhielt er das ''Goldene Pilotenabzeichen des Königreiches  Italien''. Das Drehbuch “Die Station”, das mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, schrieb von Schilgen in Berlin.  
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Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er zur Deutschen Wehrmacht eingezogen und war Flugzeugführer bei der deutschen Luftwaffe. Nach dem Krieg widmete er sich der Schriftstellerei und war u. a. Vizepräsident des steiermärkischen  Schriftsteller- und Journalistenverbandes, später Vizepräsident der Liga der Vereinten Nationen, Chef des Mundus-Weltpressedienst und Chef des STAD (“Staatspolitischer Informationsdienst”- Völkerrechtliche  Kommentare zum Zeitgeschehen für die internationalen Staatskanzleien) , sowie Herausgeber beziehungsweise Chefredakteur verschiedener Zeitungen  und Zeitschriften. Auch für die [[Salzburger Nachrichten]] war er von 1985 bis 1993 als Kolumnist tätig.
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Vor dem  [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er als Schauflieger und Testflieder eingezogen und war während des Krieges Flugzeugführer der Deutschen Luftwaffe. Nach dem Krieg widmete er sich der Schriftstellerei und war u. a. Vizepräsident des steiermärkischen  Schriftsteller- und Journalistenverbandes, später Vizepräsident der Liga der Vereinten Nationen, Chef des Mundus-Weltpressedienst und Chef des STAD (“Staatspolitischer Informationsdienst”- Völkerrechtliche  Kommentare zum Zeitgeschehen für die internationalen Staatskanzleien) , sowie Herausgeber beziehungsweise Chefredakteur verschiedener Zeitungen  und Zeitschriften. Auch für die [[Salzburger Nachrichten]] war er von 1985 bis 1993 als Kolumnist tätig.
    
Eine weitere Ausbildung war das Studium Schauspiel und Regie unter Burgschauspieler Hans Obonja. Dies führte zu vielen Auftritte, esungen wie etwa in  Finnland, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Griechenland.
 
Eine weitere Ausbildung war das Studium Schauspiel und Regie unter Burgschauspieler Hans Obonja. Dies führte zu vielen Auftritte, esungen wie etwa in  Finnland, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Griechenland.
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*  “Plakette” des Jagdgeschwaders 73 “Steinhoff” der Deutschen Bundeswehr
 
*  “Plakette” des Jagdgeschwaders 73 “Steinhoff” der Deutschen Bundeswehr
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==Quelle==
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==Quellen==
 
{{homepage|http://www.vonschilgen.at/}}
 
{{homepage|http://www.vonschilgen.at/}}
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* [[Eva von Schilgen|Eva–Maria Baronin von Schilgen-Arnsberg]] per Email an [[Benutzer:Mosaico|Peter Krackowizer]]
    
[[Kategorie:Person|Schilgen, Wolf von]]
 
[[Kategorie:Person|Schilgen, Wolf von]]

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